Medienberichten zufolge besitzt das iPhone 3G eine interessante Zusatzfunktion. Bei jedem Wechsel auf eine andere Anwendung macht das mobile Multitalent von Apple automatisch eine “Screenshot“. Es fotografiert also intern den Bildschirm ab um grafisch elegant von einer Anwendung zur nächsten überzublenden. Diese Screenshots werden nur temporär gespeichert und vom System aus später wieder gelöscht. So weit so gut. Hat nun aber ein Experte oder Hacker Zugriff auf das iPhone, so kann er diese Daten rekonstruieren und somit einsehen welche Programme man bedient und welche Webseiten man angesurft hat.






Das temporäre ablegen eines Screenshots, der dann von einem Experten rekonstruiert werden kann als Überwachungsfunktion zu Bezeichnen ist etwas reisserisch und grenzt an Bild Niveau.
Anzeige