Google scannt, Autoren klagen, das Internet tobt - nur in einem sind sich alle einig: Die Digitalisierung bedeutet das Ende des Buchdrucks. Aber das ist, zum Glück, Unsinn, meint Peter Richter.
Google scannt, Autoren klagen, das Internet tobt - nur in einem sind sich alle einig: Die Digitalisierung bedeutet das Ende des Buchdrucks. Aber das ist, zum Glück, Unsinn, meint Peter Richter.
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Auf jeder Buchmesse ist zu beobachten, wie viele begeisterte Fans auch das gedruckte Wort noch hat. Immer wieder, zuletzt durch das e-book, wurde diesem herrlich altmodischen Medium das nahe Ende prophezeit, aber wie so oft: Totgesagte leben länger! Solange es noch recht unbequem ist, nachts über einem Laptop oder Amazon Kindle einzuschlafen, hat das Buch jedenfalls noch Zukunft!
Die Printmedien werden nicht so schnell aussterben. So schnell können die Schulen sowieso nicht umstellen ... Für den Blindenbereich bietet das Internet mit seinen digitalisierten Medien tatsächlich mehr Vorteile in Bezug auf Sprachausgabe ...