Eigentlich kann sich die Nationalelf im Jahre 2008 nichts vorwerfen lassen. Sie schaffte es unter der Führung des Nationaltrainers Joachim Löw auf den zweiten Platz bei der Europameisterschaft und steht derzeit auf Platz 1 der Qualifkationsgruppe 4 für die Fußball WM 2010 in Südafrika.
Der Bundestrainer ist eine Institution in Deutschland – wenigstens für die Männer im Lande.
Nun wirbt Jogi Löw für NIVEA. Das Ende für den Fußball, so wie er im Kleinhirn vieler Männer existiert? Kein Dreck, kein Schlamm, kein feuchter Rasen mehr? Alles nur noch gepflegt und korrekt zu recht gebügelt. Chick und Chap haben da ganz unterschiedliche Ansichten.
Warum der Bundestrainer wieder zu sich selbst zurückfinden muss. Stefan Hermanns über die deutsche Fußball-Nationalmannschaft und ihre Bilanz im Jahr 2008.
Nach Michael Ballack hat Bundesjogi Löw nun auch sein Gespräch mit Meuterer Nr. 2 Torsten Frings hinter sich gebracht. Während Ballack bekanntlich noch eigens von England nach Frankfurt reisen musste, trafen sich Frings und Löw dieses Mal in der Bundeshauptstadt. Doch was ist die Quintessenz dieses Gesprächs?
Das große Heulen in der Nationalmannschaft nimmt kein Ende.
Bundestraíner Löw möchte mehrere Leitwölfe im Team.
Jogi Löw stürmt jetzt für die TUI.
Joachim Löw muss beim Saison-Auftakt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf die verletzten Michael Ballack (siehe auch Seite 27), Torsten Frings und Jermaine Jones verzichten - doch vor dem Länderspiel gegen Belgien richtete der Bundestrainer bereits den Blick auf die WM 2010 in Südafrika.
Er war das Salz in der Suppe, die Sonne am Himmel, das Wasser was man zum Leben braucht. Jetzt bekamen wir die schreckliche Nachricht: Lehmann wird nicht mehr für die deutsche Mannschaft spielen!
Wird das unser Ende sein?
Gründlich analysiert hat er das Turnier noch nicht, aber ein paar Folgerungen aus dem Auftreten der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz deutete der Bundestrainer am Freitag in Frankfurt schon an.
Der etwas andere Kommentar zum Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft bei der EM 2008.