Promiskuität der Weibchen rettet bestimmte Tierarten vor dem Aussterben
Männchen sollten untreuen Weibchen dankbar sein: Indem die Weibchen nämlich häufig ihre Sexualpartner wechseln, sichern sie das Überleben der gesamten Art. Das haben englische Forscher entdeckt, als sie das Sexualverhalten der Fruchtfliege Drosophila pseudoobscura genau untersuchten.
Hersteller TDK berichtet von steigenden Verkaufszahlen
Die CD verkauft sich immer schlechter, zeitgleich steigt der Absatz von Schallplatten, und alle Welt hört MP3s. Nur um ein Medium wurde es still in letzter Zeit: die gute alte Musikkassette. Dabei war sie jahrzehntelang von unschätzbarem Wert. Die Möglichkeit, Musik direkt aus dem Radio aufzunehmen, war eine Revolution, vergleichbar mit der Musiktauschbörse Napster Ende der 90er.
Die 85-jährige Boa Sr ist gestorben. Sie galt als die letzte Überlebende der Bo, einer Völkergruppe, die 65.000 Jahre auf den Andamanen Inseln lebte. Durch den Tod von Boa Sr gilt das Volk als auch die Sprache der Bo als komplett ausgestorben.
Forscher wollen herausgefunden haben, dass der Vorfahre des Homo sapiens fast ausgestorben wäre. Es befanden sie sich zu diesem Zeitpunkt nur noch 18.500 Individuen auf dem Planeten.
Bei dem heutigen Stand der Menschheit, würden noch 55.500 Menschen übrig blieben. Angeblich sei eine Naturkatastrophe daran schuld gewesen.
WWF fordert Fangstop für kommerzielle Fischerei und Sportfischer
Der Europäische Aal steht kurz vor dem Aussterben. Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) hat heute dringend einen maximalen Schutz des Aals in allen Entwicklungsstadien empfohlen. Als Konsequenz fordert der WWF eine Schließung jeder Aal Fischerei. Die Jungtierpopulation ist seit den achtziger Jahren auf ein bis neun Prozent ihrer Größe geschrumpft.
Die Kamera ist seine Waffe gegen Wilderer: Der Schweizer Naturfotograf Karl Ammann dokumentiert mit seinen Aufnahmen die gnadenlose Jagd auf aussterbende Tierarten. Er führt einen fast aussichtlosen Kampf - auch weil Verlage lieber heile Welt als drastische Bilder zeigen.
Was ist das jetzt wieder für ein Quatsch, wird vielleicht der ein oder andere denken. Wie können antiquarische Bücher aussterben? Sind das nicht einfach nur alte Gegenstände, die ihre Existenz den Büchersammlern, Bibliophilen, Bibliomanen und Antiquariaten verdanken?
Kann man tatsächlich behaupten, dass diese alten Bücher eines Tages für keinen Menschen mehr interessant erscheinen?
Nach einem neuen Bericht der Umweltstiftung WWF und des Artenschutzprogramms TRAFFIC leben weltweit nur noch rund 3.500 bis 5.000 Tiger in freier Wildbahn. Damit gehört die größte aller Raubkatzen zu den am stärksten bedrohten Tierarten dieser Erde. Der südchinesische Tiger, von dem vor zehn Jahren wahrscheinlich noch 20 bis 30 Individuen existierten, könnte mittlerweile ausgestorben sein, so der WWF.
Wird es im Mittelmeer bald keinen roten Tunfisch mehr geben? Nach Aussagen von Wissenschaftlern und Naturschutzorganisationen sind die Bestände dramatisch gesunken. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Es muss gehandelt werden
Die Neandertaler sind möglicherweise nicht einfach ausgestorben, sondern unseren Vorfahren zum Opfer gefallen. Es könnte sein, dass sie einfach von aufgegessen wurden.
Die UN-Konvention zum Schutz wandernder Tierarten (UNEP) hat 2009 zum Jahr des Gorillas erklärt, denn die großen Primaten sind vom Aussterben bedroht
Höchstens 70 Irawadi-Delphine leben nach aktuellen WWF-Zählungen im Mekong. Damit steht die Population kurz vor der Auslöschung. Seit Jahren bereitet den Experten das rätselhafte Massensterben der Jungtiere große Sorgen. Nach intensiven Untersuchungen geht die Umweltstiftung WWF jetzt davon aus, dass ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren das Immunsystem der Delphinkälber im extremen Maße schwächt.
Britische Forscher lauschen zurück – und nach vorn. Worte wie "ich" und "wir" sind mindestens 15.000 bis 20.000 Jahre alt. Das Wort "dirty" ist hingegen vom Aussterben bedroht.
Biologie. - Der australische Beutelwolf - oder Tasmanische Tiger wegen seiner Zeichnung - ist 1936 ausgestorben. Wissenschaftler in den USA haben nun begonnen, das Beuteltier genetisch zu rekonstruieren: In einer Fachzeitschrift präsentieren sie sein mitochondriales Genom, das Erbgut in den Kraftwerken der Zelle.
Die Wände fallen steil ab in den schmalen Canyon. Der Ranger David Noble und seine Freunde seilen sich ab - in eine Schlucht, die kein Europäer zuvor gesehen hat. Unten angekommen entdecken sie ein Grüppchen fremdartig aussehender Bäume - aus reiner Neugier bricht Noble einen Zweig ab und bringt ihn Forschern im Botanischen Garten von Sydney.
Fröschen könnte es bald ganz ähnlich ergehen wie Fischen, warnen Biologen. Der massenhafte Verzehr der Tiere lässt ihre Populationen sinken - das Überleben vieler Arten ist in Gefahr.
Ein Drittel aller Amphibien - die seit 300 Millionen Jahren auf der Erde existieren - sind vom Aussterben bedroht ...
Eines der erstaunlichsten Tiere dieser Welt ist vom Aussterben bedroht. Lesen Sie alles über den Axoltl.
In den Jahren 1914 bis 1920 katalogisierte ein Team von Wissenschaftlern die Tierwelt in und um die Sierra Nevada. 90 Jahre später haben sich Biologen und Zoologen erneut auf die Reise begeben, um die gleichen Regionen zu untersuchen und Unterschiede festzustellen...
Weltweit ist fast jede vierte Säugetierart vom Aussterben bedroht. Die Weltnaturschutzunion IUCN hat 1141 von 5487 bekannten Säugetierarten auf ihre gestern in Barcelona veröffentlichte Rote Liste gesetzt. Die tatsächliche Lage könne sogar noch ernster sein: Für 836 Säugetierarten liegen nicht genügend Daten vor, um ihre Situation einschätzen zu können.
(Zitat)Die dramatische Bilanz der globalen Inventur bei den Land- und Meeressäugetieren: Von 5482 Säugetierarten sind mindestens 1141 vom Aussterben bedroht. Für andere Tiergattungen und Pflanzenarten sieht es auch nicht besser aus.
Deutschlands Vogelwelt ist bedroht!
Kiebitz, Wiesenpieper oder Großer Brachvogel - beinahe jede achte Vogelart ist in Deutschland vom Aussterben bedroht. Insgesamt sind 110 der 260 heimischen Arten gefährdet, wie aus der neuen Roten Liste der Brutvögel hervorgeht. Die Liste dokumentiere einerseits Erfolge des Vogelschutzes in Deutschland - so seien zum Beispiel der einst bedrohte Seeadler oder der Uhu im Aufwind, erklärte der Naturschutzbund Deutschland (Nabu).
Nach einer Studie der Internationalen Naturschutzunion ist fast die Hälfte aller Primatenarten vom Aussterben bedroht. Hauptursachen sind Bejagung und Zerstörung der Lebensräume. Nur bei wenigen Arten greifen Erhaltungsprogramme.
Knapp die Hälfte der 634 auf der Erde lebenden Primatenarten sind vom Aussterben bedroht. Die Abholzung der Wälder und die Jagd lasse den Bestand der Tiere immer weiter schwinden. Das erklärten Wissenschafter in einem am Dienstag vorgestellten Bericht im Rahmen eines in Edinburgh stattfindenden Kongresses der Internationalen Primatologischen...
Jedendfalls nach Meinung vieler Analysten. Innerhalb der nächsten 5 Jahre soll die klassische Maus durch neue Geräte ersetzt werden. Eine totale Fehleinschätzung!