Nicht nur bei der Telekom, der Bahn oder Lidl ist die Bespitzelung der eigenen Leute inzwischen offenbar ein Teil der Unternehmenskultur.
Nicht nur bei der Telekom, der Bahn oder Lidl ist die Bespitzelung der eigenen Leute inzwischen offenbar ein Teil der Unternehmenskultur.
Wie das "Handelsblatt" berichtet, spähte die Telekom auch die Bankkonten von Mitarbeitern und Angehörigen aus. Das sollen interne Telekom-Unterlagen belegen.
Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Telekom wollten diesen Bericht nicht kommentieren.
Am Wochenende hatte die Zeitung bereits berichtet, dass die ehemaligen Vorstandschefs schon eher von den Bespitzelungen wussten, als bisher bekannt.
Auch in den Bordrestaurants der Deutschen Bahn soll es einem Bericht des "Spiegel" zufolge zu Bespitzelungen gekommen sein. Über Jahre hinweg sei das Personal dort heimlich kontrolliert worden. Die Bahn habe dafür schon 2003 über das Arbeitsamt "Detektive" gesucht. Die Angeworbenen hätten Ein-Jahres-Verträge bekommen, offiziell getarnt als "Sachbearbeiter".
Nun ist er da der Überwachungsskandal beim Daimler. Hier noch von Einzelfäälen zu sprechen kann man nur als Hohn bezeichnen. Dieser Artikel beschreibt die Systematik dahinter.
Kleine Auflistung aller Überwachungsskandale, die bei Lidl im Laufe der letzten Jahre angefallen sind. Wieso gibt es die Firma eigentlich noch?
Mit größtem Erstaunen musste man bein G20-Gipfel in London zur Kenntnis nehmen, dass die Anarchisten aus der Wirtschaft plötzlich ein massives Problem mit der Wirtschaft haben.
Hartmut Mehdorn verlässt nun doch die Deutsche Bahn AG, ein weiterer Baustein den man nutzen kann, wenn man wirklich einen politischen und wirtschaftlichen Systemwechsel erreichen möchte. Es bleibt abzuwarten, wie es weitergeht mit der Bahn und mit Deutschland.
Mit Hartmut Mehdorn verliert die Deutsche Bahn einen umtriebigen Spitzenmann - der zuletzt die Realität aus den Augen verloren hat.
n der Affäre um die Bespitzelung von Bahn-Mitarbeitern gerät Vorstandschef Hartmut Mehdorn weiter unter Druck. Nach Erkenntnissen der mit der Aufklärung des Datenskandals beauftragten Sonderermittler habe die Bahn die E-Mails ihrer Mitarbeiter gezielt nach Kontakten zu Journalisten durchforstet, berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Konzernkreise.
Wie dumm dürfen Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) sein? Dumm wie die Nacht?
Die jüngste Geschichte der Deutschen Bahn vom Unglück von Eschede bis zum aktuellen Skandal rund um die Operation Eichhörnchen wird in diesem Artikel analysiert.
News über den Steuerfall Zumwinkel der ab heute verhandelt wird aber auch Fakten zur Operation Eichhörnchen bei der Deutschen Bahn bietet dieser spannende Wirtschaftsartikel.
Bisher hat die Telekom beteuert, sie habe nur Mobiltelefone ausspioniert. Doch jetzt zeigt sich: Sie hat auch Festnetzanschlüsse von Journalisten überprüft - unter anderem von zwei Redakteuren der "Wirtschaftswoche.
Die Staatsanwaltschaft Bonn hat nach Angaben der Deutschen Telekom damit begonnen, die Opfer der Bespitzelungsaffäre des Konzerns vom Missbrauch ihrer Daten zu informieren.
Die Deutsche Telekom hat laut einem "Spiegel"-Bericht auch eigene Mitarbeiter bespitzelt, um den Diebstahl von mehr als 17 Millionen Kundendaten aufzuklären.
1,5 Mio. Euro wegen Bespitzlung dürfte für Lidl nur ein Taschengeld sein und für gleichgesinnte Unternehmen keine Abschreckung.
Im März hatte der Diskonter zugegeben, in 219 Filialen in Deutschland die Mitarbeiter überwacht zu haben. Nun hat das Innen-Ministerium von Baden Württemberg die Gesamtstrafe auf 1,5 Millionen festgesetzt.
Schnell nachschauen, ob die Freundin auf die E-Mail geantwortet hat, eben noch die Telefonrechnung online überweisen: Privates Surfen am Arbeitsplatz halten immer mehr für unsicher. Jeder Dritte fürchtet laut einer Umfrage die heimliche Überwachung durch den Chef.
Es wird wieder bespitzelt in der Schweiz: Nach dem Jahrhundert-Fall, der in den 1990er-Jahren aufgeflogen ist, weitet sich auch der neuerliche Fall in Basel immer weiter aus. Der Inlandgeheimdienst hat Personen aus rein politischen Motiven heraus überwacht - das ist gesetzeswidrig.
Heute ist der 55. Jahrestag der Niederschlagung des Volksaufstandes in der damaligen DDR. Diesen Jahrestag nimmt der Artikel zum Anlass über die geschichtliche Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit zu berichten. U.a. geht es dabei natürlich auch um die Stasi und die heutigen Versuche einen Überwachungsstaat in der BRD aufzubauen.
Die Ermittlungen in der Telekom-Affäre weiten sich aus. Nach SPIEGEL-Informationen hat die Bonner Staatsanwaltschaft eine Mitschneideeinrichtung für Telefongespräche sichergestellt. Mittlerweile laufen Verfahren gegen elf Beschuldigte.
Noch rätseln die Beamten, was es mit der Apparatur genau auf sich hat. Im vorgefunden Zustand zumindest, sagte Oberstaatsanwalt Friedrich Apostel dem SPIEGEL, sei das Gerät, das vergangene Woche entdeckt wurde, nicht zum Abhören von Gesprächen geeignet gewesen.
Dieser Artikel zeigt die Zusammenhänge von ethischen, wie auch moralischen Verfehlungen in den Bereichen Sport, Wirtschaft und Politik auf und lässt dabei natürlich auch nicht das gestrige Spiel der deutschen Nationalmannschaft ausser Acht.
Wie Sicherheits-Abteilungen großer Unternehmen sich informell austauschen - und wie sie mit dem Staat verwoben sind.
Die Detektei CRG aus Hamburg gibt kriminelles Verhalten im Auftrag der Telekom zu und distanziert sich davon. Sie stellt laut eigener Aussage die Beschattungen ein, auch für andere Kunden. Ich bin mir allerdings sicher dass diese leicht bei anderen Detekteien unterkommen werden.