Lots of Christians don't realize that the men who thought of the Big Bang and evolution were deeply religious - one of them was a preacher named Georges Lemaître, who proposed the Big Bang Theory; the other was Charles Darwin, who proposed the idea of evolution.
Welchen Erfolg Intuition haben kann - Selbstversuche von Schriftsteller Francis Galton, dem Erfinder der Fingerabdruckmethode (Polizeiermittlung).
Jedes Jahr werden ja die Darwin Awards vergeben, eine lustige Anlehnung an den Evolutionsforscher Darwin, denn hier werden diejenigen nominiert die auf der Evolutionsleiter ganz unten stehen, also die größten Idioten die sich selber umgebracht haben – damit der Evolution positiv ins Handwerk gepfuscht haben.
Es gibt Preise, über die freut sich der Ausgezeichnete nicht. Beim Darwin-Preis liegt es daran, dass der Gewinner bereits tot ist – gestorben durch die ungewöhnlich makabere Art, sich selbst versehentlich umzubringen. Die Sieger für 2009 sind zwei Räuber, die nicht nur den Geldautomaten sprengten.
Menschen und Affen locken lachend zum Spielen und lernen dabei / Evolution der Heiterkeit
Jetzt reicht es aber wirklich, Charles!", dürfte so mancher von Darwins Zeitgenossen kopfschüttelnd gedacht haben. Mit seinem vor 150 Jahren erschienenen Werk über die Entstehung der Arten hatte der Vater der Evolutionstheorie ja eigentlich schon genügend Staub aufgewirbelt. Doch dann fing er auch noch an, am Selbstbild seiner eigenen Spezies zu kratzen.
Der Naturforscher entwickelte seine Theorie nur allmählich – und zögerte 20 Jahre, sie zu veröffentlichen. Heute vor 150 Jahren erschien sein revolutionäres Hauptwerk.
Am 24. November jährt sich die Veröffentlichung von Charles Darwins epochalem Buch Die Entstehung der Arten (On the Origin of Species zum 150. Mal. Das Werk hat unsere Sicht auf die Welt um uns und letztlich auch unsere Stellung darin revolutioniert.
2009 ist das erklärte Darwin-Jahr, in dem sein 200. Geburtstag gefeiert wird und sich gleichzeitig der 150. Jahrestag der Veröffentlichung seiner Evolutionstheorie jährt. [...]
Joachim Paul Kardinal Meisner hat in seiner Predigt zu Allerheiligen am 01.11.2009 nach dem Manuskript, das dem Spiegel vorlag, u.a. Folgendes gesagt:
Ähnlich wie einst die Nationalsozialisten im einzelnen Menschen primär nur den Träger des Erbgutes seiner Rasse sahen, definiert auch der Vorreiter der neuen Gottlosen, der Engländer Richard Dawkins, den Menschen als 'Verpackung der allein wichtigen Gene
Eigentlich ist man bei der Transformers-Schauspielerin Megan Fox in letzter Zeit nur gewöhnt, dass Megan dumme Kommentare abgibt und ein paar Tage später dafür eins auf ihre Mütze bekommt..
Ob Fahrzeuge oder Computertastaturen: Wissenschaftler erkennen Parallelen zwischen dem technischem Fortschritt und der Evolution.
Was die Fehlinterpretation der Evolutionstheorie über die arabischen Schulsysteme und die Gesellschaftspsychologie aussagen.
Das knapp sechs Minuten lange Video zur eigentlich interaktiven Anwendung wurde mit stilvollen Animationen ausgeschmückt und von David Attenborough vertont. Es geht vom ersten Einzeller bis zum heutigen Entwicklungsstand – quasi eine Zusammenfassung der Geschichte des Lebens auf unserem Heimatplaneten.
Charles Darwin war, als er die Theorie der Evolution vor 150 Jahren veröffentlichte, tief beeindruckt von der Vielfalt der Arten. Abermillionen hat die Natur im Laufe ihrer Geschichte entwickelt, von denen der Mensch noch nicht einmal einen Bruchteil kennt, geschweige denn versteht. Es bleibt ihm nicht viel Zeit, denn während Darwins Erben noch immer daran arbeiten, die letzten Rätsel der Evolution zu lösen, verschwinden immer mehr Tiere und Pflanzen von der Erde.
Schon Charles Darwin listete in seinem vor 150 Jahren erschienen Hauptwerk "Die Entstehung der Arten" unzählige Tier- und Pflanzenarten auf. Jetzt machen sich Biologen daran, die Gesamtheit aller bekannten Spezies in einer einzigen riesigen Datenbank zu erfassen: eine Inventarliste des Lebens. Diese soll im Internet veröffentlicht werden, so dass jeder Zugriff auf die Informationen hat.
Am bekanntesten ist die Insel St. Helena sicher durch Napoleon Bonaparte, der 1815 nach seiner Niederlage bei Waterloo dorthin verbannt wurde. Doch auch Charles Darwin besuchte das westlich von Afrika liegende Eiland während seiner Reisen und erkundete ihre Tier- und Pflanzenwelt.
Virtuelle Darwin Ausstellung im Facebook Stil - via archivalia
Die Süddeutsche Zeitung hat heute einen besonders schönen Artikel über Darwin veröffentlicht – aber nicht etwa im Wissensteil, sondern im Literaturteil. Forscher mussten früher gut schreiben können.
Wegen Sex am Steuer ist ein Australier zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der 33-Jährige war zudem nicht angeschnallt, berichteten Ermittler vor Gericht in Darwin im Norden des Landes.
In zahlreichen Büchern hat der Autor und Comiczeichner Luca Novelli versucht, Kindern und Jugendlichen wissenschaftliche Themen näher zu bringen. Nun hat er eine Reise auf den Spuren Darwins hinter sich, über die Novelli am kommenden Dienstag, 28. April, auf Einladung des italienischen Pädagogischen Instituts im Naturmuseum Südtirol in der Bozner Bindergasse berichten wird.
(gwup) "Die unerschöpfte Theorie" ist der Titel eines Sammelbandes über Evolutionstheorie und Kreationismus. Für den SKEPTIKER hat Thomas Kettenring das Buch rezensiert ...
Die Epigenetik-Forschung zeigt, dass Umwelteinflüsse Merkmale von Lebewesen verändern. Diese Veränderungen werden teilweise an die Nachkommen weitergegeben. ETH-Professor Renato Paro sieht darin keinen Widerspruch zu Darwins Evolutionstheorie.
Neue Allensbach-Studie zur Evolutionslehre und Darwin: Eigentlich sollte man meinen, daß eine Meldung über diese kleine Befragung kaum Spielraum für großartige Verzerrung bietet. Oder etwa doch?
War die Evolution kein Zufall? Hatte gar ein Gott seine Finger im Spiel? Wissenschaftler in den USA streiten über die Vereinbarkeit von Religion und Darwins Theorie
Glauben ist nicht Wissen, sagt man. Und meint damit: Du hast noch keine Gewissheit, prüfe das bitte nach. Erst dann wird aus Glauben, Annahmen und Hoffnungen gesichertes Wissen.
(gwup) Im aktuellen SKEPTIKER-Magazin präsentiert der Biologie-Didaktiker Dittmar Graf eine Studie über die Verbreitung von Kreationismus unter künftigen Bio-Lehrern. In einem weiteren Beitrag betrachtet Martin Lambeck die Alternativmedizin aus Sicht des Physikers: Falls sich die Wirksamkeit von Verfahren wie Homöopathie tatsächlich nachweisen ließe, zöge dies eine Revolution in den Naturwissenschaften nach sich, so der Physikprofessor. Mit mehreren Nobelpreisen wäre zu rechnen.
Neue Darwin-Ausstellung im Naturkunde Museum Berlin. Sehenswert in Teilen, manches davon ist aber auch etwas lieblos.