Der Name sagt eigentlich schon alles: ein Kollektiv französischer Musiker, die sich gedacht haben, dass es effizienter ist, wenn man sich zusammentut. Nicht für Ruhm, Ehre oder Geld: nur aus Liebe zur Musik.
Der Name sagt eigentlich schon alles: ein Kollektiv französischer Musiker, die sich gedacht haben, dass es effizienter ist, wenn man sich zusammentut. Nicht für Ruhm, Ehre oder Geld: nur aus Liebe zur Musik.
Edge of Disgrace ist gewiss keine Schande. Weder für die Demoszene, noch für die Macher dieser Demo. Und schon gar nicht für den Commodore 64. Für diesen legendären Home-Computer der 1980er wurde dieses Werk nämlich geschrieben. Im Jahr 2008! Ein Meisterwerk ist es, eine Produktion, die den betagten 8-bit Rechner noch einmal an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit treibt, technisch Unglaubliches aus seinen alten Chips kitzelt...
Vom 4. bis 20. Juli 2008 veranstaltet der Verein [d]vision im Wiener MuseumsQuartier das internationale Computer-Animationsfestival realtime generation, das sich um die internationale Demoszene, deren Werke und Geschichte dreht. Im Eröffnungsvortrag am 4. Juli spricht Demoszene-Größe Michal 'bonzaj' Staniszewski über seine Konsolen-Hacks. Über die Festivaldauer hinweg informiert eine Ausstellung im Museumsquartier Freiraum über Geschichte, Kultur und Werk der Subkultur.
Noch bis Mitte der 1990er wurden unzählige Partys in Polen veranstaltet, die dortige Demoszene war mit Gruppen wie Nah Kolor, Anadune, Floppy oder den bis heute aktiven Mad Wizards europaweit sehr stark vertreten. Veranstaltungen wie die Symphony, Intel Outside oder die Polish Summer Party lockten bisweilen auch jede Menge westliches Publikum an. Seit ein paar Jahren sieht die Lage leider ziemlich mau aus, keine der älteren Partys hat überlebt.
Eine Demo aus 2003 für einen Computer aus dem Jahr 1992 die mit heutigen Grafikdemos fast mithalten kann.
Das Team rund um Chefredakteur Axel, der kürzlich Vater wurde, hat heute nach nur wenigen Monaten Pause die dreizehnte Ausgabe des Demoszene Diskmags ZINE für Windows veröffentlicht. Manche Leser hatten das alte Interface kritisiert, in der neuen Ausgabe funktioniert die Bedienung wieder völlig intuitiv. Auch Leser ohne jede Vorerfahrung werden sich dort sofort problemlos zurechtfinden. Gloom führte bei seinem Besuch ein Interview mit Rick Sayre von Pixar durch.
Bruno, einer der Urväter der Demoszene-Musik hat kürzlich Selbstmord begangen. Wie jetzt bekannt wurde, ist der Finne durch einen Sprung vom Dach eines Hauses aus dem Leben geschieden. Es soll sich hierbei bereits um seinen zweiten Selbstmordversuch handeln. Gestern wurde von den Angehörigen eine entsprechende Todesanzeige in der finnischen Tageszeitung Helsingin Sanomat veröffentlicht.
Tolle ASCII-Grafiken alter BBS-Systeme werden am Freitag in Wien gezeigt.
Diesmal mit Barna BoyC Buza aus Ungarn.
Während die Hacker und Haecksen in Berlin verweilen, waren die Fans der PC-Demoszene auch nicht untätig. Die neunundfünfzigste Ausgabe des englischsprachigen Diskmags PAiN erblickte just vor ein paar Minuten das Licht der Welt. Mittlerweile ist es eine Art Tradition dieses Magazin jedes Jahr aufs Neue auf der Demoszeneparty tUM zu veröffentlichen, 2007 soll keine Ausnahme darstellen. Nächstes Jahr wird im doppelten Sinn gefeiert: 15 Jahre und 60 Ausgaben PAiN.
Während die Hacker und Haecksen in Berlin verweilen, waren die Fans der PC-Demoszene auch nicht untätig. Die neunundfünfzigste Ausgabe des englischsprachigen Diskmags PAiN erblickte just vor ein paar Minuten das Licht der Welt. Mittlerweile ist es eine Art Tradition dieses Magazin jedes Jahr aufs Neue auf der Demoszeneparty tUM zu veröffentlichen, 2007 soll keine Ausnahme darstellen. Nächstes Jahr wird im doppelten Sinn gefeiert: 15 Jahre und 60 Ausgaben PAiN.
1999 nahm alles seinen Anfang. Es begab sich in einer alten Industriehalle, irgendwo tief im Gewerbegebiet von Mannheim. Die erste tUM war wie der Name schon sagt eher ein Meeting, als das man sie eine ausgewachsene Party hätte nennen können. Fünfunddreißig Personen sind bei der Premiere dieser Veranstaltung in Süddeutschland gezählt worden. Genug Platz für Mann, Schlafsack und Computer wäre für maximal fünfzig vorhanden gewesen.
Der Top-Produzent Timbaland hat kürzlich in einem Radiointerview Stellung zu seinem Diebstahl am geistigen Eigentum des finnischen Musikers Janne Suni aka Tempest bezogen. Und wer glaubt, er würde als Antwort mit einer sachlich klingenden Erklärung aus der Feder seines Rechtsanwalts kommen, liegt völlig falsch.
unlock schreibt: "Der Produzent Timbaland (Tim Mosley) hat sich für den Song "Do It" von Nelly Furtado scheinbar ungeniert bei fremden (Demoscene-) Komponisten bedient ohne diese auch nur zu kontaktieren. Der Furtado-Song besteht zu grossen Teilen aus dem SID-Musik-Stück von Glenn R. Gallefoss (GRG) welcher im Jahr 2001 ein C64-Cover des Amiga-Liedes "Acid Jazzed Evenings" des Finnischen Demoszene-Musikers Janne "Tempest" Suni gemacht hat.
Nelly Furtado hatte ihre fest angestammte Fangemeinde im Folklore Sektor bis sie sich drei Jahre nach ihrem letzten Album mit dem HipHop-Produzenten Tim Mosley alias Timbaland zusammen tat. Dieser hat bereits mit Szenegrössen wie Missy Elliott, Justin Timberlake oder Aaliyah zusammen gearbeitet. Auch wenn nicht alle Kritiker mit dem Werk einverstanden waren - "Loose" wurde rein verkaufstechnich ein absoluter Renner.
Das wird sich der Commodore 64-Grafiker und Musiker Janne Suni aus Finnland in seinen wüstesten Träumen nicht ausgemalt haben. Ausgerechnet die kanadische Sängerin Nelly Furtado benutzt am Anfang ihres CD Titels "Do It" ihres aktuellen Albums "Loose" die Melodie und Bassline seines Liedes "Acid Jazzed Evening".
Auf Bitfellas.org war heute Abend zu lesen, dass sich die Wege der beiden Gruppen Scoopex und Deviance wieder getrennt haben. Tmb & Antibyte von Scoopex gaben bekannt, dass man aufgrund interner Beweggründe, die laut Aussage dieser beiden Organisatoren den Rest der Szene nichts angehen, die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung aufkündigt.
Demonstrationen von Animationen - die internationale "Demoszene" zeigte bei einer Riesenparty im deutschen Bingen ihre Multimedia-Meisterwerke.