Freudenstadt, Horn - eigentlich eine schöne Gegend. Am 22.1.2010 antwortete die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP), das Problem wäre marginal. Nun schreibt der Schwarzwälder Bote über einen jungen Menschen, der über grobe Probleme nach dem Konsum von Cannabis klagt. Normalerweise verschwinden die Wirkungen von gerauchtem Marihuana nach wenigen Stunden, aber bei Ihm war das anders.
Lakritz oder Spice ist die große Frage - und das Interesse am Amt der Drogenzarin ist groß: Die derzeitige Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans hält Platz 3 auf Abgeordnetenwatch.
Wie immer, wenn es um Öffentlichkeit geht, ist davon nichts in der Terminecke der Drogenbeauftragten der Bundesregierung zu finden. Dennoch hat Google Alerts einen interessanten Termin gefunden: Ein Chat mit der Drogenbeauftragten Dyckmans am Mittwoch, den 20. Januar 2010.
Diskussions-Thread auf Cannabis.at, der sich mit der Überprüfung der Zulassung von Cannabis als Medizin durch das Gesundheitsministerium befasst.
Das Gesundheitsministerium unter Bundesgesundheitsminister Dr. med Philipp Rösler (FDP) prüft derzeit die Zulassung von Marihuana als Medikament.
Ein Sprecher bestätigt: „Die rein medizinische Anwendung von Cannabis wird im Interesse der Kranken geprüft.“
Zustimmung erhält Rösler aus seiner eigenen Partei sowie aus SPD und Union.
Bislang kann in Deutschland lediglich das Medikament Dronabinol verordnet werden.
Ein Fundstück von Google. Nachdem schon der US-Amerikanische Drogenzar bloggt, macht dies nun auch die deutsche Drogenzarin Mechthild Dyckmans. Der erste Artikel, in der Ich-Form gehalten, beschreibt den ersten Tag im Gesundheitsministerium. So hat sie auch einen gewissen Drogen-Humor.
Sabine Bätzing hat eine Nachfolgerin: der frisch gebackene Gesundheitsminister Rössler (FDP) will dem Bundeskabinett Frau Mechthild Dyckmans als Bundesdrogenbeauftragte vorschlagen. Damit ist die Frau so gut wie im Amt. Was ist von ihr zu halten?
Wer Tee aus dem Eine-Welt-Laden trinkt und danach eine Line zieht, ist ein widerlicher Heuchler. Er unterstützt ein tödliches Geschäft. Die Alternative: Legalisierung
Endlich ist es soweit:Ab Januar 2010 wird es in den USA das erste mal Möglich, medizinisches Cannabis zu versteuern. Dies Bedeutet auch viel für Deutschland und andere Länder. Eine offizielle Besteuerung macht ein Business deutlich “legal”. Anscheinend ist dies trotz internationaler Verträge möglich. Anfragen nach einem vernünftigen Umgang mit Cannabis an Drogenzar Bätzing wurden bislang mit diesem Argument vom Tisch gewischt.
Die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing (SPD) fordert, "Computerspielsucht" stärker zu untersuchen und besonders populäre Online-Spiele nur für Erwachsene freizugeben. Ob es eine spezifische Suchterkrankung bei Computernutzern tatsächlich gibt, ist unter Fachleuten aber nach wie vor umstritten.
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat den "Tabakatlas 2009" vorgestellt. Er zeigt ein Nord-Süd-Gefälle des Tabakkonsums in der Bundesrepublik auf. Aber auch ein Gefälle des Sozialprestiges. Rauchen ist eher ein sozialpolitisches Thema als ein gesundheitspolitisches.
Leider ist bis heute keine Antwort zu der am 24.4. gestellen Anfrage zu den nicht-kommerziellen Vereinen zum regulierten Cannabisanbau nicht beantwortet worden. Ich habe wiederum bei der Drogenbeauftragten angerufen, und das ist das Ergebniss.
Drogen- und Suchtbericht 2009 veröffentlicht
Exzessives Rauschtrinken bei Jugendlichen weiterhin auf hohem Niveau - CDU/CSU muss Blockade der Nationalen Aktionsprogramme aufgeben
Nach dem heute veröffentlichten Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung ist das exzessive Rauschtrinken (Binge-Drinking) unter Jugendlichen immer noch weit verbreitet:
Sie hatte sich viel vorgenommen, wollte Verbraucher und Wirtschaft in Deutschland noch stärker an die Kandare nehmen. Doch von den Plänen der Drogenbeauftragten Sabine Bätzing (34, SPD) ist nicht viel übrig geblieben. Wie das Abendblatt aus Regierungskreisen erfuhr, wurden die heftig diskutierten Vorschläge der Bundesdrogenbeauftragten auf der Zielgeraden deutlich entschärft.
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung rudert hektisch zurück. Eine höhere Alkoholsteuer, so Sabine Bätzing, habe sie nicht gefordert. Andere aber sehen in einer solchen Steuererhöhung durchaus eine Möglichkeit der Suchtbekämpfung
Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, rät, die Finger von Spice zu lassen.
Der Konsum von Alkohol, Tabak und Cannabis unter Jugendlichen in Deutschland ist zurückgegangen. Das teilte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), am Freitag bei der Vorstellung der aktuellen Studie zur Drogenaffinität Jugendlicher in Berlin mit.
Das Bfarm lässt schwerkranke Menschen am langen Arm sterben. Eine Gegendarstellung zu Maria Eichhorns Rede "Cannabis nicht legalisieren" - in der Sie wiedereinmal die ideologische Klatsche rausholt und völlig am Thema vorbeisteuert. Hat sie sich Antonio Costa, Drogenbeauftragter der UNO, als Vorbild genommen?
Weil die deutsche Politik die Utopie einer "drogenfreien Gesellschaft" nicht hinterfragt, gehen viele Maßnahmen der Drogenprävention an den Betroffenen vorbei. Dabei ist den Verantwortlichen klar, dass "sich staatliche Aufklärungskampagnen an der Lebensrealität der Jugendlichen orientieren" müssen. Umfangreiche Studien haben gezeigt, dass "reine Enthaltsamkeitsprogramme nicht effektiv zur Abstinenz ermutigen, sondern im Gegenteil ineffektiv sind". Der DHV fordert diese Lehren der Sexualprävention auch auf die Drogenpolitik anzuwenden.
Das Hanf Journal hat mal ein bischen weiter Recherchiert, und offizielle Regierungsstellen befragt, ob sie denn etwas über "Gen Gras" wüssten.
Nicht nur der Psychologe und "GRÜNEN" Politiker (Stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes Kleve sowie Pressesprecher Ortsverbands Kleve) Michael Bay machte jüngst Schlagzeilen, in denen er das "Gen-Gras Märchen" fleißig verbreitete.
Dumm nur, dass sowohl das BKA als auch die Bundesdrogenbeauftragte zugegeben haben, dass es eine Zeitungsente ist.
Am Montag wurde der Drogen- und Suchtbericht veröffentlicht und die Presse hat sich wie so oft darauf beschränkt, eine Schlagzeile zu basteln und diese so oft wie möglich durchzukauen. Überall war in diesem Jahr von Komasaufenden Jugendlichen zu lesen.
Anders geht der DHV an die Berichterstattung. Für ihn ist besonders das interessant, was bewusst oder unbewusst nicht im Drogenbericht steht. Die Drogenbeauftragte kommt dabei nicht gut weg...
Die Seite abgeordnetenwatch.de: Abgeordnete online... ist den Yiggern sicherlich keine Unbekannte mehr. Dieser Artikel nähert sich dem Thema aus drogenpolitischer Sicht.
Zwar lobt der DHV die Seite als "gelebte Demokratie", rügt gleichzeitig aber die oftmals standardisierten Antworten. Insbesondere die Drogenbeauftragte Bätzing neigt demnach dazu sich als "Floskelmaschine" zu betätigen.
Beim Gründungstreffen der Landes-Arbeitsgemeinschaft Drogenpolitik Hessen der Partei Die Linke. wurden Ingrid Wunn aus Frankfurt und Joachim Biermanski aus Alsfeld zu Sprechern gewählt: Trotz milliardenschwerer Finanzmittlel für die Verfolgung von Drogenkosumenten seien auch illegalisierte Drogen flächendeckend verfügbar. Die Kollateralschäden der Drogen-Prohibition (Verbotspolitik) verursachten mehr Leid als angeblichen Nutzen und beförderten unter anderem Doppelmoral, mafiöse...
Seit einem Jahr kämpft der DHV gegen verunreinigtes Marihuana. Die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing wollte sich lange überhaupt nicht zu dem Thema äußern und begreift den Ernst der Lage noch immer nicht! Dabei ist selbst Unbeteiligten nicht erst seit der Verseuchung des Leipziger Cannabismarktes mit bleihaltigem Marihuana klar, welche Gefahren von Streckmitteln in Cannabisprodukten ausgehen.