Hierzulande sprechen sich drei Viertel der Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Pflanzen aus.
Hierzulande sprechen sich drei Viertel der Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Pflanzen aus.
78 Prozent der Deutschen lehnen gentechnisch veränderte Lebensmittel ab, auch wenn sie billiger sein sollten. Das ergab eine Studie im Auftrag von Slow Food Deutschland. Dementsprechend kommt auch das Gen-Mais-Verbot von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner bei den Verbrauchern gut an.
Weltweit arbeiten Wissenschaftler an einem neuen Leben – auf der Erde 3.0. Auf einer gemeinsamen Plattform blicken ZEIT ONLINE, "spektrumdirekt.de" und "Spektrum der Wissenschaft" in die Zukunft. Globalisierung, Genfood oder Globale Erwärmung – die drängenden Fragen unserer Zeit sind vielfältig. Eines ist jedoch klar: Wir leben in einem Zeitalter, in dem die Zukunft zum Greifen nah ist.
Das ist eigentlich schon ganz schön traurig – vor einigen Tagen stieß ich eher zufällig auf einen Artikel aus dem Greenpeace Magazin, der aus dem Jahre 1998 stammt und „Nestlés Genhirnwäsche“ (kein Tippfehler) heißt. Bereits damals, also vor mittlerweile 11 Jahren, wussten die Autoren von den vielen Aktivitäten, die der Schweizer Konzern Nestlé rund um die Gentechnik entfaltet.
Tütensuppen, Fertigpizzen, Mikrowellengerichte: Täglich kommen in Deutschland Mahlzeiten auf den Tisch, von denen nicht einmal der Hersteller weiß, was genau in ihnen steckt. Verbraucher haben erst recht keine Chance, sich präzise zu informieren.
Der britische Thronfolger Prinz Charles hat in ungewöhnlich scharfer Form vor gentechnisch veränderter Nahrung gewarnt. Die Existenz von Bauern sei gefährdet, die Sicherheit der Lebensmittelversorgung in Gefahr.
Für den Prinzen von Wales ist Gentechnik nichts anderes als Teufelszeug.
Es gibt derzeit kaum ein umstritteneres Thema als die sog. "grüne" Gentechnik. Doch was ist mit eventuellen Risiken? Wer spricht als neutraler Experte, wer im Auftrag der Lobby? Was ist wenn sich auf lokaler Ebene Protestbewegungen formieren? Wie und wo positioniert sich in dieser unübersichtlichen Gefechtslage der Journalismus?
Deutschland Stück für Stück gentechnikfrei machen. Jeder baut gentechnikfreien Bantam Mais an und beruft sich auf die Sicherheitsabstände.
Immer mehr Lebensmittel sind durch Nanopartikel "aufgeppt". Eine Überprüfung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit fand bislang aber kaum statt.
Europe may not like it, but genetic modification is transforming agriculture. For a decade Europe has rebuffed efforts by biotechnology firms such as America's Monsanto to promote genetically modified crops. Despite scientific assurances that genetically modified organisms (GMOs) are safe for human consumption, and a ruling by the World Trade Organisation against national import bans in the European Union, many Europeans have yet to touch or taste them.
Die Probleme mit gentechnisch veränderten Pflanzen haben Auswirkungen auf die Bienenvölker. Auf der www.Tagesschau .de der ARD findet eine Abstimmung dazu statt Lesem Sie dazu: Menschheit, wir haben ein Problem Auch wenn Abstimmungen im Internet keine Relevanz haben, sollte man hieran teilnehmen.
Gentechnik ist eines der bedeutensten Themen unser Zeit. Die Dokumentation von Bertram Verhaag zeigt, dass die Gefahren und Risiken der Genmanipulation bislang noch nicht abschätzbar sind, weder an Pflanzen noch an Tieren oder gar am Menschen. Der Einfluss der Gentechnologie auf unser Leben nimmt immer mehr zu - und oft sind wir uns dessen garnicht bewusst. Gentechnologie: Eine Chance oder ein riskanter Eingriff in unser Leben?
Die Folgen, die der Verzehr von genmanipulierten Lebensmitteln für den Menschen nach sich zieht, sind noch nicht erforscht. Die Folgen bei Tier- und Pflanzenwelt dagegen schon. Die Ergebnisse werden allerdings nicht veröffentlicht, wohlweislich, dass es bei entsprechender Aufrichtigkeit zu einem Weltweiten Eklat käme. Einer der Vorreiter der weltweiten Produktion von Genfood, ist der amerikanische Lebensmittelkonzern Monsanto.
Nach der Veröffentlichung einer vernichtenden Studie wurde Monsanto Genmais in Frankreich verboten.
Geht es nach Landwirtschaftsminister Seehofer, sollen Fleisch, Milch und Eier künftig relativ einfach als gentechnikfrei gelten - selbst wenn die Tiere mit gentechnisch hergestellten Medikamenten und Futterzusätzen aufgezogen wurden.
Wer von Genfood noch nicht genug hat der kann sich auf Roboter im Essen freuen dank Nanotechnologie. Ist ganz sicher gar nicht schädlich und so können Tomaten endlich nach Apfel schmecken.
Die gentechnisch veränderte Maissorte MON810 kann schädliche Auswirkungen auf Schmetterlinge und andere Insekten haben, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/5659) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/5471). Neuere Untersuchungen hätten negative Einflüsse auf das Überleben, die Entwicklungsdauer und die Vermehrung der Tiere aufgedeckt.
Im amerikanischen Bundesstaat Kansas darf eine Biotechnologiefirma transgenen Reis anbauen, der mit Genen des Menschen ausgestattet wurde. [...] Schon Ende Februar hatte das Ministerium die vorläufige Genehmigung zum Anbau erteilt. Nach dieser Ankündigung bestand für die Öffentlichkeit einen Monat lang die Gelegenheit, das Vorhaben zu kommentieren. Während dieser Zeit gingen 20.034 Stellungnahmen ein. Mit Ausnahme von 29 waren alle ablehnend.
Die Genmaisgegner dürfen sich freuen: Seit Jahren protestieren und prozessieren sie gegen den Anbau von gentechnisch verändertem Mais. Immer wieder wiesen sie daraufhin, dass es unwägbare Risiken gebe. Bislang fanden sie kaum Gehör. Jetzt hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit mit sofortiger Wirkung angeordnet, dass die Abgabe von Saatgut mit gentechnisch verändertem Mais der Linie Mon 810 an Dritte nur erfolgen darf, wenn die Saatgutfirma Monsanto einen...