Kacke wegmachen. Kotze. Blut. Eiter. Das gehört zur Pflege dazu (macht aber weniger aus, als die Menschen glauben). Die meisten ekeln sich davor. Ich nicht. Das ist eher ungewöhnlich, aber mich stört das alles nicht.
Was nicht bedeutet, daß ich Ekel nicht kenne. Aber nicht diesen.
Mich ekeln Menschen. Menschen, die unmenschlich sind. Die viel Zeit und Kraft darauf verwenden,
Ali Hassan al Madschid wurde heute im Irak hingerichtet. Der Cousin von Saddam Husein wurde mehrfach zum Tode verurteilt. Er soll unter anderem einen gewichtigen Part in einem Giftgasanschlag - 1988 - auf den Ort Halabdscha gespielt haben - dabei starben 5.000 Kurden.
Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sagt: „Die türkische Regierung erschwere die Integration von Einwanderern in Deutschland.“ und Berlins CDU-Vize Thomas Heilmann fordert eine Zuzugssperre für Ausländer in Berlin.
Der 53-Jährige Shaikh wurde im Jahr 2007 am Flughafen von Ürümqi mit vier Kilogramm Heroin festgenommen worden.
News
World news
China
Fury as China executes British drug smuggler
Fierce condemnation as last-ditch attempt to prevent death of Akmal Shaikh, 53, fails
Die Gnadenappelle aus London haben nicht gefruchtet: Chinas Behörden haben das Todesurteil gegen einen psychisch gestörten britischen Drogenschmuggler vollstreckt.
"Es" nervt ungeheuerlich, gestern war es mit "Es" wieder unerträglich, ich hoffe, ich kann meine Ideen gut in Wörter kleiden! Nun geht es los: Erstmal freunden wir uns mit "Es" an, "Es" wird von uns eingeladen, zum Abendessen. Doch schon im Begrüßungs-Cocktail haben wir Rohypnol "versteckt, eine ordentliche Ladung. Damit "Es" später nicht flüchten kann oder auf dumme Ideen kommt, amputieren wir das rechte Bein, oberhalb des Knies,
Im Bundesstaat Ohio gibt es ein neues Hinrichtungsprotokoll. Dieses wurde nun zum ersten Mal bei Kenneth Biros (51) eingesetzt. Der Verurteilte wurde - nach der neuen Methode - mit einer tödlichen Überdosis Thiopental getötet. Das verwendete Medikament wurde bislang nur benutzt um Tiere einzuschläfern.
Wie heute aus dem Königreich Saudi-Arabien bekannt wurde, gab es erneut eine Hinrichtung auf Grund der Scharia als Gesetzgebung des islamischen Emirats. Ein schon von einem Scharia-Gericht verurteilter Kinderschänder im Alter von 21 Jahren soll dabei brutal um sein Leben gebracht worden sein.
Heute früh, am 11. November 2009, wurde Ehsan Fattahian im Gefängnis von Sanandadj, im iranischen Teil Kurdistans, hingerichtet. Das iranische Regime hat den 28jährigen, kurdischen Ex-Muslim aus politischen Gründen ermorden lassen, obwohl sich in den letzten Tagen weltweiter Protest gegen diese Menschenrechtsverletzung formiert hat. In Sanandadj selbst herrschte gestern der Ausnahmezustand, Gegendemonstrationen wurden von der Staatsmacht brutal niedergeschlagen
Die Zeiten, in denen in Peking ein Hinrichtungskommando für die Tötung von Todeskandidaten verwendet wurden, sind bald vorbei. Die chinesische Hauptstadt hat sich nun dazu entschlossen, alle Todesurteile durch das verwenden der tödlichen Injektion zu vollstrecken.
In Venezuela sind elf entführte Mitglieder einer Fußball-Mannschaft ermordet aufgefunden worden. Ihre Leichen wurden an verschiedenen Stellen im Staat Tachira an der Grenze zu Kolumbien entdeckt. Mindestens einer der Entführten hat mit einem Halsschuss überlebt.
Zwar wird die Todesstrafe in immer Ländern offiziell geächtet. Trotzdem werden nach Angaben von Amnesty International weltweit immer mehr Menschen hingerichtet.
Wie die Menschenrechtsorganisation zum Internationalen Tag gegen die Todesstrafe mitteilte, wurden im vergangenen Jahr fast 2400 Menschen hingerichtet; das sind knapp doppelt so viele wie 2007.
Zwei Schwestern lesen auf dem Dachboden das Märchen "Blaubart". In diesem heiratet Marie-Catherine den Baron Blaubart, der alle seine vorherigen Ehefrauen getötet hat. Als sie dies herausfindet, muss sie Zeit gewinnen, um fliehen zu können ... Eine Parabel auf die Macht des Erzählens, die die Grenze zwischen Rahmenhandlung und Geschichte spannungsreich verwischt.
Todeskandidat Broom kann von seiner Hinrichtung berichten - sie endete nach Stunden mit zerstochenen Venen. Nun liegt seine Leidensgeschichte vor.
Das Gericht gab einer Klage des 43-jährigen verurteilten Mörders Lawrence Reynolds statt und ordnete eine Überprüfung der Hinrichtungsmethoden in Ohio an. Zudem tadelte es die zuständigen Behörden wegen "Inkompetenz".
Cleveland - Eine Hinrichtung im US-Staat Ohio ist abgebrochen worden, nachdem das Exekutionsteam zwei Stunden lang vergeblich nach einer Vene für die Giftspritze gesucht hatte. Als die Henker auch nach einer Stunde noch keine geeignete Venen gefunden hatten, zeigte sich der Todeskandidat hilfsbereit. Zeugen berichten, wie sich der 53 Jahre alte Romell Broom auf dem Bett aufsetzte, seinen linken Arm bewegte und eine Faust ballte. Dann deutete er auf Blutgefäße, die geeignet aussahen.
Im Ohio muss eine Hinrichtung verschoben werden, weil das Henkerteam keine Vene für die Injektion der Giftspritze gefunden hat - trotz der Hilfe des Verurteilten.Vor 25 Jahren hat er ein Mädchen vergewaltigt und umgebracht, dafür ist Romell Broom zum Tode verurteilt worden. Die Vollstreckung des Urteils war für den gestrigen Dienstag, 14 Uhr Ortszeit, geplant. Um 16.30 Uhr stellte das Team, den Mann zu töten, ein: Sie fanden keine Venen für die Injektion des Giftes.
Der zum Tode verurteilte Romell Broom musste im Gefängnis von Lucasville im US-Bundesstaat Ohio eine grausame Tortur über sich ergehen lassen: Über zwei Sunden lang suchten seine Henker vergeblich nach einer Vene, in die sie ihm das Gift verabreichen konnten. Dann stoppte der Gouverneur von Ohio die Hinrichtung.
Im Ohio muss eine Hinrichtung verschoben werden, weil das Henkerteam keine Vene für die Injektion der Giftspritze gefunden hat - trotz der Hilfe des Verurteilten.
Zum 40. Jahrestag seiner Machtergreifung beweist Libyens Staatschef Gaddafi seinen Gigantismus: Mit einer millionenteuren Mega-Party und einer riesigen Bühnenshow feiert der Despot seine Revolution - auch Hinrichtungen und andere Szenen des Putsches ließ er noch einmal nachspielen.
Laut den Aussagen des Korans und einigen Fatwas, den Rechtsgutachten islamischer Gelehrter, steht auf dem Austritt aus dem Islam die Todesstrafe. Anhand von Koransuren und einigen Fatwas soll auf diesen Umstand hingewiesen werden.
Bekanntlich muss man im Leben Prioritäten setzen. Ein lobenswertes Prinzip, dem sich auch eine texanische Richterin verschrieben hat.
Der Todeskandidat Michael Richards sollte im US-Bundesstaat Texas durch die Giftspritze sterben. Seine Anwälte legten verfassungsrechtliche Bedenken gegen diese Hinrichtungsart ein.