Der US-Softwareriese Microsoft hat vor einer neuen Sicherheitslücke in seinem Internet Explorer (IE) gewarnt. Hacker nutzten die Schwachstelle für gezielte Angriffe, erklärte das Unternehmen. Angreifer könnten dadurch die Kontrolle über fremde Rechner übernehmen. Betroffen sind demnach die IE-Versionen 6 und 7. Die neueste Browserversion 8 sowie die nur noch selten genutzte Version 5 hingegen seien [...]
Nachdem Jahre nur über den Internet Explorer gemeckert wurde, offenbart sich nun auch für den Firefox Browser, dass Sicherheit und Fehlerfreiheit nicht unbedingt eine Frage der Programmierung, sondern eher der Zielgruppe sind. Rutscht man ins Visier der hacker und Sicherheitsexperten, dann kommt so manchens Sicherheitsrisiko ans Licht und so wird nun auch von einer dicken Sicherheitslücke im neuen Firefox 3.6 berichtet.
Hinweis auf ein Tutorial, mit dem sich mit CSS-Code und der CSS3-Eigenschaft border-radius grafikfrei runde Links (z.B. Navigationselemente) erstellen lassen.
Viele User von Miranda IM benutzen das Plugin IEView, um Nachrichten im Nachrichtenfenster darzustellen. Manche wissen nicht, dass man den Nachrichtenverlauf auch mit den Nachrichtenfensterplugins (also Scriver, SRMM oder TabSRMM) darstellen kann. Ein kleiner Vergleich der Möglichkeiten.
Hier erkläre ich wie ich den Internet Explorer (IE) 5 bis 5.5 von der Nutzung der CSS-Dateien mittels Conditional Comment (CC) ausgeschlossen habe.
Die neue Version des Internet-Browsers Firefox musste sich in einem Kurztest gegen seinen Vorgänger und den Internet Explorer behaupten.
Microsoft hat einen Patch für das vor 1 Woche bekanntgewordenen Sicherheitsproblem des Internet Explorers veröffentlicht.
Softwaregigant Microsoft hat nun den seit der Warnung über die Schwachstelle im Internet Explorer sowie Microsofts Outlook, Windows Mail und der Sidebar, mit Spannung erwarteten Patch zum Fix der mshtml.dll veröffentlicht.
Heute ist es soweit und Mozilla hat die neue lang ersehnte Final-Version von Firefox 3.6 veröffentlicht, welche sich nun entweder durch einen Download oder per Auto-Updater in Firefox herunterladen lässt.
Aufgrund der publik gewordenen Sicherheitslücke des Internet Explorers hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nun seine technische Warnung ausgedehnt und darauf hingewiesen, daß weitere Microsoft Produkte betroffen sind und eine Risiko darstellen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, kurz BSI, hat in Deutschland seine Warnungen vor der Benutzung des Microsoft Internet Explorer wegen der Schwachstelle in der DLL-Datei mshtml.
Der China Hack des Internet Explorers Version 6, 7 und 8 ist in aller Munde und die Gefahr sich unliebsame Tierchen (bei weiterer Nutzung des Microsoft Browsers) einzufangen, ist so groß wie schon lange nicht mehr...
Das Bundesamt für Datenschutz hat eine Warnung vor Nutzung des Internet Explorer von Microsoft herausgegeben. Aufgrund einer bekannten Sicherheitslücke im Microsoft Internet Explorer ist es Hackern möglich, schädlichen Code auf den heimischen Windowsrechner zu schleusen. Daher raten die behördlichen Experten von einer Nutzung der Internet Explorer Familie aus dem Hause Microsoft ab. Viele Untenehmen in den USA ...
BSI empfiehlt die vorübergehende Nutzung alternativer Browser
Im Internet Explorer existiert eine bisher unbekannte kritische Sicherheitslücke. Die Schwachstelle ermöglicht Angreifern, über eine manipulierte Webseite Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten. Der in der vergangenen Woche bekannt gewordene Hacker-Angriff auf Google und weitere US-Unternehmen hat vermutlich diese Sicherheitslücke ausgenutzt.
Softwaregigant Microsoft hat die Meldungen über diese Internet Explorer Sicherheitslücke, zu der seit gestern in einigen Berichten in den deutschen Medien, u.a. in der Tagesschau (ARD), informiert wurde, bestätigt und gab bekannt, dass diese IE Sicherheitslücke in manchen Versionen des Browsers enthalten sein soll.
Das BSI warnt vor der Nutzung des Internet Explorers (IE) 6, 7 und 8. Hier erkläre ich, warum Du dauerhaft auf alternative Browser umsteigen solltest.
BSI warnt: Schmeißen Sie den Internet Explorer schnell weg.
Ab jetzt steht wahrscheinlich die öffentliche Nutzung des IE unter Strafe... . also liebe Bürokraten
BSI empfiehlt die vorübergehende Nutzung alternativer Browser
Bonn, 15.01.2010 – Im Internet Explorer existiert eine bisher unbekannte kritische Sicherheitslücke. Die Schwachstelle ermöglicht Angreifern, über eine manipulierte Webseite Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten. Der in
Das Sicherheitsloch erlaubt dem Hacker, die Ausführung von Codes auf dem Computer, sodass dieser dann Rechte wie ein Admin hat. Bis das Sicherheitsleck geschlossen ist, gibt Microsoft den Rat, die Internet-Einstellungen so zu verändern, dass die Nutzung von ActiveX-Controls und Active-Scripting nur nach Rückfrage beim User erfolgt.
Eine bislang unbekannte Sicherheitslücke im Internet Explorer hat die Hacker-Attacke auf Google und andere Firmen ermöglicht. Sicherheitsexperten warnen: Die Raffinesse dieser Attacke ist im kommerziellen Bereich einmalig und lässt auf die Beteiligung staatlicher, chinesischer Stellen schließen.
Der neue Internet Explorer 8 von Microsoft ist sicherlich ein Fortschritt zur Internet Explorer 7 Version und viele User weltweit benutzen den Internet Explorer 8 sehr gerne, weil dieser einfach ins Betriebssystem von Microsoft, sprich Vista oder Windows 7, integriert ist, einige schöne Optionen besitzt oder weil sie Gewohnheitsmenschen sind, die genau deshalb nicht zu den Alternativen wie
Lange hat es gedauert, aber nun ist ein Meilenstein erreicht: Der Firefox in seiner aktuellen Version 3.5 konnte den bisherigen Platzhirsch Internet Explorer in Version 7 weltweit erstmalig überholen - sagen zumindest die Jungs von StatCounter in ihrer aktuellen Statistik. Wie aussagekräftig diese Daten sind, muss jeder für sich selber entscheiden. Der Dienst StatCounter sammelt Daten u.a. über verwendete Browser - allerdings nur von Webseiten, die sich an diesem Projekt beteiligen.
Dreister Werbebrief der Websuche Search Technology GmbH und Co. KG für co.de-Subdomains. Unterschrieben hat deren Geschäftsführer Martin Steinkamp. Ich habe Zweifel an der Berechtigung meine Anschrift für Werbezwecke zu verwenden und deshalb eine entsprechende Mail an info@co.de und nachrichtlich DENIC sowie den Landesdatenschutzbeauftragten Niedersachsen abgesandt