Unterdessen hat der Spiegel-Verlag eine kostenpflichtige Applikation für das iPhone entwickelt. Sie enthält eine Komplettversion des gedruckten Nachrichtenmagazins, die für die Nutzung am Apple-Handy maßgeschneidert wurde. In einigen Wochen will der Verlag das Bezahlangebot auf den Markt bringen. Der Preis soll etwa auf dem Niveau des Printmagazins liegen, das 3,80 Euro kostet.
Großes Kompliment an unsere Nutzer für Ihr Vertrauen, für Ihre Neugier und für Ihre Verbesserungsvorschläge. Die ersten kostenpflichtigen Angebote der Axel Springer AG für das iPhone sind überaus erfolgreich gestartet. Auch für die Nutzer der WELTApp gibt es eine gute Nachricht.
Es ist aussichtslos, spotten Experten. Es ist selbstmörderisch, argwöhnt die Konkurrenz. Es ist unverschämt, denken die Nutzer. Und doch werden wir es tun: Wir wagen, Werthaltiges im Netz künftig nicht mehr zu verschenken, sondern zu verkaufen. Dass man diese jahrtausendealte Grundkonstante jedes wirtschaftlichen Handels überhaupt erklären muss, zeigt, wie kollektiv die Sicherungen in der vermeintlichen New Economy herausgeflogen sind.
Der Axel Springer Verlag hat seine neuen kostenpflichtigen Applikationen in den App Store eingestellt.
Zur Einführung kann man die Bild für 0,79€ und die Welt für 1,59€ im Monat lesen.
Wer Wert Datenschutz legt, sollte einen großen Bogen um die Apps machen, denn jeder Klick und jede Bildschirmberührung wird an Springer übermittelt, ohne dass der Nutzer dies unterbinden kann.
Zeitungen und Zeitschriften tun sich schwer mit dem Internet.
Doch jetzt wittern die Verlege die Chance das Print-Gäschftmodell auf den neuen mobilen Endgeräten wie dem iPhone zu etablieren.
Vor allem in den USA bereitet man sich schon auf den Start von Apples iTablet vor. Die Time Inc. präsentiert dazu eine spannende Video-Demo.
Britain’s most prolific newspaper publisher began charging yesterday for some of its online content, in a closely watched move that could be copied across the country.
Johnston Press, which owns more than 300 local newspapers including the Yorkshire Post and The Scotsman, put “paywalls” around the websites of six of its titles. It is the first regional publisher to charge for online news.
Der Aufwand für die Veröffentlichung eines Artikels ist sehr Zeitaufwändig und die Kosten für den Aufwand (Redaktion, Korrektur, Veröffentlichung, Server-Kosten etc.) versuchen wir irgendwie mit der Werbung zu decken. Geht uns ein Autor verloren, so gehen uns auch die Artikel des Autoren verloren. Damit wir aber die entstandenen Kosten decken können, verlangen wir für die Löschung einmalig 89-, Euro Bearbeitungsgebühr.
Die DLD-Conference zur Zukunft der digitalen Wirtschaft des Burda Verlags wird im kommenden Jahr von den Teilnehmern eine Gebühr verlangen. Dies berichtet das Branchenmagazin Kontakter in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Von den rund 800 Teilnehmern, die im Januar 2010 in München zum "digitalen Davos" erwartet werden, werden etwa die Hälfte eine Teilnehmergebühr (Conference Fee) von 2500 Euro zahlen.
Bisher musste man sich als T-Mobile Nutzer ärgern, dass man die mit iPhone OS 3.0 eingeführte Tethering Möglichkeit nicht nutzen konnte. [...]
Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG kündigt an: die BILD-Zeitung möchte Nachrichten, die per mobilem Endgerät abgerufen werden, künftig kostenpflichtig machen. Was halten Sie davon?
Paid Content für PC und Handy wird zum Trendthema. Nach Rupert Murdoch kündigte nun auch Springer-Chef Mathias Döpfner an, sein Verlag werde künftig Bezahlinhalte anbieten. Verdienen will man an iPhone-Apps und kostenpflichtigen Artikeln in Regionalblättern.
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By the end of June, The New York Times will come to a decision on how to charge for some of its content on the Web, The Observer has learned.
Executive editor Bill Keller said at a meeting with staff on Wednesday that two proposals are being strongly considered.
Ab sofort können kostenpflichtige Anwendungen für den deutschen und den österreichischen Android Markt eingestellt werden...
Der Ankündigung von last.fm, einen Großteil des Streamservices nur noch kostenpflichtig anzubieten, folgt nun vorerst der Rückzug.
Der Musikdienst Last.fm hat heute bekannt gegeben, dass die Radiofunktion für Nutzer außerhalb der USA, dem United Kingdom und Deutschland bald nur noch kostenpflichtig verfügbar sein wird. Das heißt, diese Veränderung wird auch Last.fm-Nutzer in Österreich und der Schweiz treffen. Die Gebühr für einen kostenpflichtigen Account beträgt drei Euro pro Monat.
Heute haben wir eine erfreuliche Nachricht von Eric Chu, Android Market Manager, in unserem Postfach vorfinden können: Der Britische Android-Market ist ab sofort auch für kostenpflichtige Anwendungen geöffnet...
Time Inc chief executive Ann S Moore explains why ripping up the "old five-year plan", reorganising the business and promoting greater integration between titles and online is key to the company's future.
Eine Woche nach der Ermöglichung des Uploads kostenpflichtiger Anwendungen werden seit vergangenem Freitag dem 20. Februar, die ersten Android-Anwendungen in den USA für das T-Mobile G1 angeboten.
Wie Blogger und Website-Betreiber mit kostenpflichtigen Inhalten, trotz der Kostenlos-Mentalität im Netz, Geld verdienen können.
Dell, einer der größten PC-Hersteller der Welt hat angekündigt die Ausrüstung von neuen PCs mit Windows XP einzustellen. Einzige Ausnahme sei, dass der Käufer einen kostenpflichtigen Downgrade von Vista auf XP zustimme.
Das Kontakte-Netzwerk LinkedIn erhält eine Finanzspritze in Höhe von 53 Millionen US-Dollar, um damit unter anderem seine europäischen Expansionspläne zu finanzieren. Neben den Altinvestoren beteiligte sich auch der Risikokapitalgeber Bain Capital Ventures am Unternehmen.
LinkedIn verweist auf ein Mitgliederwachstum von 108 Prozent im Jahr, mittlerweile weltweit über 23 Millionen Mitglieder und ein etabliertes Geschäftsmodell mit einem "erprobten Einnahmemix aus Onlinewerbung, Mitgliedsbeiträgen, speziellen Unternehmenslösungen zum Beispiel im Recruiting-Bereich sowie kostenpflichtigen Premiumleistungen wie Joblisten, Bewerberprofilsuche oder InMail".
Das beliebte Wordpress Plugin wpSEO wird für die kommerzielle Nutzung kostenpflichtig.
... Jetzt stellt sich die Frage: Wo fängt kommerziell an? Reicht ein Adsense Banner? ...
WordPress-Chef Matt Mullenweg hat auf seinem Blog angekündigt, dass es zukünftige Wordpress-Versionen nur noch gegen Geld geben wird. Diese Umstellung wird mit hohem Entwicklungsaufwand begründet. Die einzige Ausnahme werden dann noch Gemeinnützige Organisationen sein. .........