Die designierte Parteivorsitzende der Linken, Gesine Lötzsch, hat zum politischen Streik gegen die Arbeitsmarktreform Hartz IV aufgerufen. Arbeitsniederlegungen seien "ein gutes Mittel, um sozial ungerechte Gesetze wie Hartz IV zu bekämpfen", sagte Lötzsch dem Abendblatt. Die rot-grüne Reformagenda 2010 müsse überwunden werden. "Vor allem geht es um die Abschaffung von Hartz IV", betonte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende.
Lötzsch und Ernst - Gysis Marionetten? Ist Lafontaine der Trotzki der Linkspartei? Ist das Saarland dann das Mexiko Deutschlands? Und: was wird aus der Mehrheit links von Schwarz-Gelb, wenn sich die Linke selbst dezimiert? Fragen über Fragen.
Die Linkspartei hat offenbar ein neues gemischtes Doppel: Gesine Lötzsch und Klaus Ernst sollen beim Parteitag im Mai zu den Nachfolgern von Oskar Lafontaine und Lothar Bisky als Parteivorsitzende gewählt werden.
Die hysterische Neugierde, die sich auf eine vermutete Affäre zwischen den Linksparteigenossen Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine richtet (sogar Detektive sollen schon in Marsch gesetzt worden sein), mag befremden. Indes beruht sie nicht auf dem notorischen Klatschinteresse an den Schürzenjägereien Lafontaines. Es geht nicht um den dicken Frosch, sondern um die schöne Kommunistin. Es geht auch nicht darum, wer gegebenenfalls wen mit einem Kuss zur wahren Gestalt erlösen könnte.
Die Linkspartei ist empört über Berichte, dass Lafontaine von vier Detekteien ausspioniert worden sei. Der erholt sich von seiner Krebsoperation – und hält sich die Rückkehr an die Spitze offen.
Jetzt weiß man: Oskar Lafontaine ist krebskrank. Damit stellen sich neue Fragen. Die wichtigste lautet: Wie öffentlich muss bei einem Politiker das Private sein?
Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine ist an Krebs erkrankt.
Er werde sich am Donnerstag einer seit längerem geplanten Operation unterziehen, teilte der 66-Jährige am Dienstag mit.
Zum Parteitag in Dresden.
Die Chefin der NRW-SPD, Hannelore Kraft, hat an ihre Partei appelliert, sich nicht zu lange mit der Aufarbeitung der Wahlniederlage vom 27. September aufzuhalten. Der WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) sagte sie. `Wir sollten schnellstmöglich wieder den Blick nach vorn richten." Das erwarte sie auch vom scheidenden SPD-Chef Franz Müntefering beim morgen beginnenden Parteitag in Dresden.
Für den katastrophalen Zustand den der künftige SPD Vorsitzende Sigmar Gabriel seiner Partei attestiert hat macht er vor allem den Führungsstil... - hier klicken
Da sieht man mal wie die Linke mit Fremden eigentum umgehen
Einacf mal was an den Baum geschruabt
Reichskanzler Otto von Bismarck sagte einst, dass am meisten vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd gelogen werde . Es liegt in der Natur der Sache, dass der Wähler erst nach einer Wahl wirklich weiß, ob er belogen worden ist.
Wenn im Fernseh Dreikampf der Kleinen am Montagabend giftige Töne aufkamen dann zwischen Westerwelle und Lafontaine Trittin verlegte sich... - hier klicken
Die Union könnte Schwarz-Gelb wieder vermasseln. Doch beim Endspurtauftakt hält sich FDP-Chef Westerwelle auffällig zurück. Nur Genscher stichelt ein bisschen. Von FOCUS-Online-Redakteurin C. Otten, Düsseldorf
Linkes Bündnis aus Linkspartei und SPD in Saarland und Thüringen möglich.
Das die Linkspartei einen totalen Schaden hat, war mir schon länger bekannt, doch das was ich auf diesem Foto sehe, schlägt dem Fass endgültig den Boden aus..
Für bezeichnend hält es der Bonner Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel, dass die SPD ihren Kommunalwahlkampf in Bonn mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, eröffnet.
Als "rituelle Langweiligkeit" haben die Bonner Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber und Stephan Eisel den Vorschlag der Linkspartei nach einem vollständigen Umzug der Regierung nach Berlin zurückgewiesen:
Nach den Querelen der letzten Wochen hatte die Linke auf eine starke Rede ihres Parteichefs gesetzt. Doch Oskar Lafontaine enttäuschte die Mitglieder. Sein Auftritt war einer drögen Wirtschaftsvorlesung näher als einer Wahlkampfrede. Wie sehr es in der Partei gärt, zeigte ein anderer Redner.
Kleine Übersicht der derzeit im EU-Parlament vertretenen deutschen Parteien und ihrer europäischen Partner. Zudem kurze Erklärung, worum es bei der Wahl überhaupt geht und wie sie abläuft.
Es müssen ja nicht immer Konjunkturpakete sein: Die Linke will mit der Legalisierung von Cannabis zur wirtschaftlichen Erholung beitragen. Dabei kann sie sich auf niemanden geringeren als Arnold Schwarzenegger berufen.
Der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) war die Sache einigen Aufwand wert: Innerhalb von vier Tagen veröffentlichte sie gleich 22 Artikel gegen den „Antisemiten” Hermann Dierkes. Und die Israelfraktion in der Linkspartei haute sogleich in dieselbe Kerbe, in der Hoffnung, einen Linken mehr loswerden zu können. Was wirklich gelaufen ist, kann hier nachgelesen werden
Gestern war ein nachrichtenarmer Tag - und so kommt das neue Meedia-Tool, mit dem man sich die Seite 1 vieler Tageszeitungen ansehen kann wie gerufen für einen Schlagzeilen-Check. Besonders kurios fallen die Die Welt un die Berliner Zeitung auf.
Streitgespräch vor dem Volksentscheid "Pro Reli"
Am Sonntag findet der Volksentscheid über Religions- und Ethikunterricht in Berlin statt. Darüber wurde in Berlin in den vergangenen Wochen erbittert gestritten. Die Grünen-Politikerin Andrea Fischer kritisierte, dass durch die jetzige freiwillige Regelung der Religionsunterricht "in die späteren Nachmittagsstunden verbannt" sei. Klaus Lederer von der Linkspartei verteidigte