Ein überstürzter Abzug aus Afghanistan würde Millionen von Mädchen und Frauen der Sklaverei unterwerfen.
Ein überstürzter Abzug aus Afghanistan würde Millionen von Mädchen und Frauen der Sklaverei unterwerfen.
Spätestens im 21.Jahrhundert sollte die Sexualität frei ausgelebt und genossen werden – natürlich nur wenn sich beide Partner über die physischen und psychischen Aspekte einig sind. Nur leider kann nicht jeder auf der Welt sein Sexleben frei ausleben… In vielen Ländern werden Ehebrüche oder sogar die Homosexualität mit der Todesstrafe bestraft.
Nach Schätzungen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte sollen 75 bis 80 Prozent der Menschen, die derzeit wegen ihres Glaubens verfolgt werden, Christen sein. Dr. Thomas Schirrmacher nennt acht Gründe, warum es die Christen am härtesten trifft.
Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sagt: „Die türkische Regierung erschwere die Integration von Einwanderern in Deutschland.“ und Berlins CDU-Vize Thomas Heilmann fordert eine Zuzugssperre für Ausländer in Berlin.
Im Dezember 2009 wurde ein Mann in Somalia wegen Ehebruch zu Tode gesteinigt. Auch ein 13-jähriges Mädchen, welches von drei Männern vergewaltigt wurde, wurde in Somalia wegen außerehelichem Sex gesteinigt. Weiter gibt es einen Auszug aus Esma Abdelhamids Buch „Löwenmutter“ zu lesen, die über ihre „Ehehölle“ mit einem Tunesier schreibt, mit dem sie zwangsverheiratet wurde.
Eigentlich wollte ich ein Posting über die Wetterlage am Dienstag schreiben, erwähnte aber in der Einleitung das Wort "Klimagate". Es folgte nur wegen dieses Wortes eine Diskussion, die unsachlicher nicht sein könnte, siehe Kommentare.
(Ich fühle mich stark an das Jehova bei "Leben des Brian" erinnert)
In Somalia wurden mal wieder eine junge Frau gesteinigt, diesmal vor etwa 200 Zuschauern, die sich dieses „große“ Ereignis der Steinigung der jungen Ehebrecherin im Süden Somalias nicht entgehen lassen wollten.
Seit die Scharia in Somalia das Recht bildet, denn diese haben die Islamisten im Land nach ihrer Machtübernahme eingeführt, werden diese Gesetzesvorgaben der Scharia ziemlich brutal, emotionslos und menschenverachtend durchgesetzt.
Dieses Interview gibt einen Einblick im Mina Ahadis bewegtes Leben. Sie schildert ihre Kindheit im Iran, wo sie bereits als Kind einen Tschador tragen musste. Da es für sie als Mädchen verboten war, allein auf die Straße zu gehen, las sie sehr viel. So wurde sie zur überzeugten Kommunistin, die sich für Menschenrechte und Frauenrechte einsetzte.
Ausgewiesene Hassprediger in der ganzen Schweiz, verhaftete Al Kaida-Kämpfer in Biel, sowie vom Bundesverwaltungsgericht in Bellinzona verurteilte Al Kaida-Mitglieder. Die Al Kaida ist längst auch in der Schweiz angekommen. An die Öffentlichkeit aber gelangt nur die Spitze des Eisbergs.
Erneut gibt es wegen einem neuen Urteil eines radikalislamischen Gerichts in Somalia weltweit große Entrüstung, denn ein wegen Ehebruchs verurteilter Mann sowie seine Geliebte wurden zum Tod durch Steinigung verurteilt.
Die Islamkritikerin Mina Ahadi setzt sich kritisch mit dem Islam auseinander. Sie kritisiert u. a. die Heuchelei der Vertreter mehrerer islamischer Staaten, die beim Prozess in Dresden, wegen des Mordes an der Ägypterin Marwa El-Sherbini, in den ersten Reihen des Gerichtssaales sitzen und sich als Vorbilder für die Menschenrechte präsentieren.
Laut den Aussagen des Korans und einigen Fatwas, den Rechtsgutachten islamischer Gelehrter, steht auf dem Austritt aus dem Islam die Todesstrafe. Anhand von Koransuren und einigen Fatwas soll auf diesen Umstand hingewiesen werden.
Nach Angaben von „Christian Solidarity International“ (CSI) werden jährlich weltweit etwa 175.000 Christen wegen ihrer Religion ermordet oder zu Tode gefoltert. In 38 der 50 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine überwiegend kommunistische totalitäre Struktur. Derzeit vollendet sich offenbar ein Prozess, der schon Jahrhunderte dauert: die Ausrottung des Christentums in der islamischen Welt.
Seit 1983 werden christliche und animistische Kinder im Sudan von arabischen Muslimen geraubt, versklavt, sexuell missbraucht, misshandelt und zwangsislamisiert. Manche erlangen erst nach Jahrzehnten wieder die Freiheit. Auch heute werden mindestens noch 35.000 Menschen im Nordsudan festgehalten. Für sie gehen Misshandlung und Zwangsislamisierung weiter.
Infolge der Islamisierung werden in Europa bereits heute die demokratischen Rechte zugunsten eines schariakonformen islamischen Rechts immer weiter abgebaut. Was hätte die endgültige Einführung der Scharia in Europa für Konsequenzen?
Wegen Ehebruchs ist ein Mann im Norden des Irans zu Tode gesteinigt worden. Die Hinrichtung fand einem Gerichtssprecher zufolge bereits im März in der Stadt Rascht am Kaspischen Meer statt.
Dutzende Männer haben ein erst 13-jähriges Mädchen zu Tode gesteinigt. Die islamische Miliz hatte sie nach Angaben von Amnesty international wegen außerehelichem Sex verurteilt. Rund 1000 Zuschauer sollen die Hinrichtung des Mädchens in einem Stadion verfolgt haben.
Der oberste Führer Chamenei hat vier zur Steinigung Verurteilte begnadigt.
Acht Frauen wegen Prostitution und ein Lehrer wegen sexuellem Kontakt mit einer Studentin wurden zum Tod verurteilt. Im Iran wird eine Todesstrafe wegen Vergewaltigung, Mordes, Prostitution und Drogenhandels verhängt.
In der iranischen Zeitung “Aftab” war am gestrigen Samstag zu lesen, dass für den heutigen Sonntag (27.07) eine öffentliche Steinigung von 30 Personen geplant ist. Die Männer und Frauen erhielten die Todesstrafe wegen verschiedener Verbrechen, wie Tötungsdelikte, Handel mit Drogen und Prostitution.
Das iranische Strafgesetzbuch sieht bei Verurteilungen wegen Ehebruchs vor, dass Männer bis zur Taille und Frauen bis zur Brust eingegraben werden, wonach die Steinigung erfolgt. Die verwendeten Steine dürfen aber nicht so groß sein, dass sie die Verurteilten schon beim ersten Steinwurf töten - sie sollen bei der Hinrichtung möglichst lange leiden.
Elisabeth F., die heute 42 Jahre alte Tochter, wurde 24 Jahre lang in einem verliesartigen Keller gefangen gehalten. Der mutmaßliche Täter: ihr eigener Vater, ein ehemaliger Elektrotechniker. Sieben Kinder soll Josef F. mit seiner Tochter gezeugt haben, sie sind zwischen 5 und 19 Jahre alt. Ich fordere die Todesstrafe
Groß-Ayatollah Yousof Saanei betonte die Gleichberechtigung von Man und Frau im Islam und beantragte eine Reform der Gesetze bezüglich Frauenrechte. Außerdem betonte er das Had-Strafen (im Koran vorgesehene Strafen), wie die Steinigung, während der Verborgenheit des Imam Mahdi (der 12. Imam der Schiiten) nicht durchgeführt werden. Der Dieh (eine Art Blutgeld im islamischen Recht das vom Täter, der Täterfamilie oder -sippe an die Opferfamilie oder -sippe statt...
Steinigungen sind blutige Spektakel und weltweit geächtet. Nur in Iran werden sie bis heute von Richtern verfügt - als tödliche Strafe bei Ehebruch. Das Strafgesetzbuch regelt die Größe der Steine, die Reihenfolge der Werfer - und den seltenen Fall, dass ein Opfer überlebt. Es sind seltene Bilder einer Steinigung. Die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 1991 - und könnten doch aktuell sein.