Es mag eher nach einem verfrühten April-Scherz klingen, dem ist aber nicht so. Die Politiker aus Stade stellen sich eine Weg-Pauschale für Streetview-Fotos vor. So könnten die Kommunalkassen wieder gefüllt werden. Dem einen Politiker springen die 20 Euro (die schon in Ratingen für Aufregung gesorgt haben) in den Sinn, dem Anderen 1 Euro pro Einwohner. Dabei ist Streetview nur ein Fuhrpark mit Kamera, der nur am regulären Straßenverkehr teilnimmt.
Große Koalition einiger Politiker aus Bayern und Niedersachsen: Der CSU-Bundestagsabgeordnete Johannes Singhammer fordert eine Straßenfoto-Gebühr von Google, meldet das " Oberbayerische Volksblatt". Ein paar hundert Kilometer weiter im Norden wollen Lokalpolitiker von CDU und FDP in Stade in einem städtischen Ausschuss Sondergebühren für
...
After the event I did a little reading up on Street View and it turns out that it’s not only a very interesting tool, but there’s also a lot more to it than you might think.
At it’s simplest level, the car is a big old camera, driving around taking a photo every 10-20 metres. The camera itself is actually nine cameras pointing in a variety of directions taking a 360° photo horizontally, and 290° vertically.
So hat beispielsweise die Stadt Ratingen das Befahren der Straßen durch Googles Kamerafahrzeuge als genehmigungs- und gebührenpflichtige Sondernutzung erklärt.
Man muss aber auch nicht unbedingt zur Gebührenkeule greifen. Vielleicht sollte man eher im Sinne von klassischen Kommunikationsmodellen die Sprache des Empfängers sprechen...
Wer sich Gedanken über Datenschutz macht, kann hier vorbeugend schon mal der Nutzung von Streetview-Bildern widersprechen
In den letzten Tagen beherrscht Google wieder die Headlines vieler Blogartikel und anderer Internetpublikationen. Es geht zum einen um Datenschutz und Privatsphäre. Dienste wie Google Analytics und Google Streetview sind im Fokus von Datenschützern und es wird vielerorts heftig darüber diskutiert und teilweise sogar gestritten. Zum anderen ist nun überall vom neuen Google Buzz zu lesen mit dem Google zum Angriff auf Portale wie Twitter oder Facebook bläst.
Solltest Du Dich mal fragen warum die Google Streetview Bilder ein bischen verwackelt sind, dann könnte es vielleicht am Fahrer des Streetview Autos gelegen haben.
Denn der junge Mann hier im Video der das Auto fährt, feiert dabei nicht nur mit ein paar Kollegen, sondern scheint auch beim fahren zu saufen.
Es gibt wohl unzählige Bands, die auf de großen Durchbruch hoffen und es am Ende doch nicht schaffen. Damit dieses Schicksaal nicht auch Nate Heagy und seine Band ereilt, hat er sich einen geschickten Plan zurecht gelegt.
Insgesamt 19 der 890 Stätten des UNESCO-Welterbes lassen sich mittlerweile per Google Streetview besichtigen.
Wie wäre es zum Beispiel mit einem Rundgang in den antiken Ruinen der brühmten römischen Stadt Pompeij.
Microsoft mit Google Streetview Clone?
When we launched Bing last June, we began a journey that had at its core a simple idea – that as the web and our usage of it have evolved, keyword search has remained a relatively static experience. It was still valuable for quick, navigational queries where the keyword-to-URL mapping metaphor still makes sense. But so much customer behavior had moved beyond this simple model, and there was some real data that showed there were some unmet customer needs in the search space.
Google hat heute ein weiteres Street View Update veröffentlicht. Mit dieser Veröffentlichung erweitert Google seinen Dienst Street View auf 16 Ländern. Neu ist das Zentrum von Singapur. Neu sind außerdem 20 Städte in Kanada (u.a. Edmonton, London, Sudbury, Saskatoon, St. John's, Winnipeg), Niigata, Sado, Hiroshima, Okayama, Fukuoka, Kumamoto (alle Japan) und Český Krumlov (Tschechien)
Google Streetview ist ein Begriff oder? Seit einiger Zeit schon fahren Google Mitarbeiter in speziell ausgerüsteten Autos durch die Gegend und erstellen so eine virtuelle Straßenansicht.
Das Problem ist, dass nicht alle coolen Orte auch mit dem Auto zu befahren sind.
Deshalb haben sich die Genies bei Google das Dreirad einfallen lassen. Die erste Reise führte zum Wundersteinkreis “Stonehenge”. Wohin die nächste Reise gehen soll, darüber können wir abstimmen.
An allen Fronten formiert sich Widerstand gegen Google. Nicht nur Google Books ist im Fokus der Auseinandersetzungen, sondern seit neuestem auch Google Streetview.
Ach wat ein schönes Video das Google Japan da ins Netz gestellt hat. Das Video soll leicht und anschaulich erklären wir Google sich um den Datenschutz in Streetview kümmert.
Was Google leider noch nicht in Deutschland geschafft hat, konnten die Schweizer heute umsetzen: Street View ist unter anderem mit den Städten Zürich, Bern und Basel online gegangen. Gleichzeitig hat Google auch die portugiesische Hauptstadt Lissabon und Porto, sowie Tapei in Taiwan online gestellt.
Googles StreetView ist in der Schweiz angekommen! Offiziell wird Google die Meldung heute Vormittag wohl auf einer Pressekonferenz machen, wie zumindest beim Bloggingtom zu lesen ist.
Der Datenschutzbeauftragte aus Hamburg, Johannes Caspar, blickt kritisch auf Street View. Google hat die Bedingungen mittlerweile weitgehend akzeptiert, lässt sich aber nur verhalten über die Löschung von Daten aus.
Google reagiert auf das Ultimatum des Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar und dessen Forderung zur Unkenntlichmachung von Gesichtern und Autokennzeichen in Google Street View.
[...Caspar betonte mit Blick auf den Datenschutz: „Das betrifft insbesondere eine wirksame Unkenntlichmachung der Gesichter der Passanten bereits in den aufgenommenen Rohdaten. Darüber hinaus ist die Löschung von Häuseransichten nach Widerspruch auch in den Rohdaten erforderlich.“ Derzeit lägen noch keine verbindlichen Zusagen durch Google vor...]
Die machen es richtig. Während wir uns von der Weltmacht Google fein abfotografieren lassen müssen, stellen sich andere einfach dagegen und verbieten das ganze kurzerhand auf staatlicher Ebene. Wir sind mal wieder zu dumm für eine solche Entscheidung. Aber wie sollte man dann auch die staatlichen Möglichkeiten der Onlinedurchsuchung etc. rechtfertigen…
Es ist schon traurig, gehört aber zu der erfolgreichen Politik des "großen Gockel", dass er erst einmal alles aufnimmt und speichert und die Menschen dürfen dann sehen, wo ihre Rechte bleiben. Man kann nur hoffen, dass viele, Millionen, der Aufnahme ihrer Straße in das Google Streetview Programm widersprechen. Hier ist die Adresse:
Wer nicht will, dass sein Haus ins Internet kommt, kann sich per E-Mail an streetview-deutschland@google.com wenden.