Necla Kelek antwortet auf die Kritik an den Islamkritikern, die u. a. in der FAZ, der Süddeutschen und der taz geübt wird.
Necla Kelek antwortet auf die Kritik an den Islamkritikern, die u. a. in der FAZ, der Süddeutschen und der taz geübt wird.
Und in aktuell recht klammen Zeitungsverlagen im Marketing beschäftigt zu sein, ist auch kein Zuckerschlecken: ohne Budget die Auflage und Online-Reichweite steigern müssen - eine Herkulesaufgabe. Da greift man dann schon einmal ins virale Zauberkistchen. Möglichst sozialverträglich soll der Dienstleister für eine gute Stimmung im partizipativen Internet für die Marke sorgen, damit wenigstens das beim Chef präsentiert werden kann.
Die Werbe-Abteilung von sueddeutsche.de wollte mit viralem Marketing für die neuen Smartphone-Anwendungen ("Apps"
werben. Sie hat dafür die Schweizer Firma Trigami beauftragt, die ihre Arbeit als "Social Media Marketing" bezeichnet.
Die Redaktion der Süddeutschen Zeitung war über die Trigami-Kampagne ebenso wenig informiert wie die Redaktion von sueddeutsche.de.
Der Bericht beschreibt den Alltag einer türkischen Ärztin, die täglich mit dem Leid der geschlagenen und sexuell missbrauchten türkischen Mädchen und Frauen konfrontiert wird.
Wie in jedem Jahr hat es sich die Kanzlerin, ganz nach alter Tradition, nicht nehmen lassen, eine „aufbauende“ Neujahrsansprache zu halten. Doch auch dieses Mal gabs nur leere Phrasen und eine geheimnisvolle zweite Rede.
Gab es in den 1950er-Jahren noch mehr als 600 Zeitungsverlage in Deutschland, so sind es heute weniger als 350. Viele Leser sind nicht mehr bereit, sich von gutmenschelnden Journalisten bevormunden zu lassen, die „politische korrekt“ berichten und beziehen ihre Informationen lieber aus dem Internet.
Ob vom einzelnen gewollt oder nicht - das Rauchverbot an öffentlichen Plätzen, so das einhellige Fazit mehrerer unabhängiger Studien, bewirkt eine deutliche Verbesserung des gesundheitlichen Wohlbefindens aller Beteiligten. Dazu mehr in der Süddeutschen.
"Sueddeutsche.de" zog im Oktober an "Focus Online" vorbei und ist nun die nach Visits drittgrößte Online-Nachrichtenseite. Der Ausflug von "Bild.de" im August an die Spitze bleibt vorerst weiter ein einmaliges Ereignis. Ein Überblick...
In Neapel hat eine Überwachungskamera aufgezeichnet, wie die Camorra einen Mafioso kaltblütig hinrichtet. Jetzt sucht die Polizei mit dem Video nach dem Killer - und sorgt in Italien für Aufsehen.
ch habe gerade einen sehr interessanten Artikel gelesen, in dem es um das Spielen als Sucht geht. Gefunden habe ich diesen Artikel auf sueddeutsche.de.
Einerseits war ich mal wieder über die Meinung des Lehrerverbandes schockiert, andererseits muss ich erschreckenderweise zugeben, dass Sie in ein paar vereinzelten Punkten nicht ganz Unrecht haben. Hier erstmal der Artikelausschnitt, überzeugt euch selbst.
Seit Freitag können auch zweistellige.de-Domains registriert werden. Das eigene Kürzel gesichert hat dabei die "Süddeutsche", "RP", "B.Z." & Co hingegen nicht. Im TV-Bereich wurden einige Domains gar nicht vergeben
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Die "Süddeutsche Zeitung" wird in diesem Jahr erstmals in ihrer Geschichte Verluste schreiben müssen, wie "Frankfurter Rundschau" und "Berliner Zeitung" berichten. Es sind offenbar etwa 10 Mio. Euro Miese.
"Wahl-O-Mat" der Süddeutschen Zeitung zur Bundestagswahl 2009.
Nachrichten aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport
Der Tivoli-Blog hat recherchiert und fragt sich woher Bild und Süddeutsche ihre Wahlergebnisse so überpünktlich herbekommen haben.
München ist Single-Hauptstadt Nr. 1
Die SZ zeigt uns, wo es sich am besten anbandeln läßt. Interessant neben den Tipps sind sicher auch die Abstimmungsergebnisse der Kenner / Hardcore Flirter.
Die Süddeutsche Zeitung hat sich dazu herabgelassen, den LINKE-Spitzenkandidaten von Hessen, Willi van Ooyen, zu interviewen. Das Interview ist dergestalt typisch in dem Umgang der Massenmedien mit der LINKEn, dass sich hier eine genauere Betrachtung lohnt, um die üblichen Versatzstücke einmal genauer zu untersuchen.
Der Verlag der "Süddeutschen Zeitung" hat die Abfindungsangebote konkretisiert, mit denen überzählige Redakteure zum Verlassen des Unternehmens bewegt werden sollen. Das Angebot gilt bis zum 31.1.09, angesprochen sind Redaktion und redaktionsnahe Bereiche. Wer bis Ende Januar einschlägt, erhält einen Sockelbetrag von 30.000 Euro. Hinzu kommt ein nach Alter gestaffelter Betrag: Redakteure zwischen und 40-60 Jahre erhalten 50.
Das ist doch mal ein Hohn was sich die Süddeutsche Zeitung da geleistet hat, oder?
Die haben eine eMail an alle Redakteure in der festgestellt wird, dass es zu Entlassungen kommen wird und das die Redaktionen Leute finden sollen die freiwillig gehen, ansonsten wird die Chefetage Leute für eine Kündigung aussuchen.
Sehr geehrter Herr Schmidbauer,
für Ihren Beitrag in der heutigen "Süddeutschen Zeitung" möchte ich Ihnen danken. Sie zeigen auf, dass Beschlüsse, Entscheidungen und Anordnungen aus Karlsruhe nicht nur im Elfenbeinturm der Rechtswissenschaften Bedeutung erlangen, nein: Sie wirken für - bzw. gegen! - jedermann und stellen mittlerweile eine echte Bedrohung dar. Den Gipfel stellt der Beschluss vom 11. März zur Vorratsdatenspeicherung dar.
Im verbalen Krieg um den Einsatz von Suchmaschinenoptimierung in den großen Medienhäusern der Republik kam es in den letzten Wochen zu heftigen Diskussionen. Jetzt veröffentlicht das sogenannte Branchenblatt "horizont" eine Pagerank-Rangliste der wichtigsten Medienportalen. Wer übernimmt mal freiwillig die Aufgabe und erklärt den herren Medienleuten den Einfluss von Pagerank und seiner Bedeutung?
In der vergangenen Woche hat der Jungdesigner Marcel Ostertag auf der Berliner Fashion Week den Karstadt New Generation Award gewonnen (styleranking berichtete aktuell). Die Redaktion vom U_mag hat nun für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift ein Interview mit dem aufregenden Newcomer geführt. Darin sagt er, dass Deutsche Modemuffel sind. Mehr zu dem aktuellen Interview lest ihr im Blog von styleranking.
In einer exklusiven Analyse das neue Medienportal meedia.de eine Woche lang aus der Google-News-Startseite herausgefiltert, welche News-Quellen wie oft verlinkt werden. Ergebnis: Welt Online ist die unangefochtene Nummer 1.
Irgendwie hinkt dieser ganze Test ganz schön - Oder?Was heute in der 'Bild'-Zeitung steht, steht morgen überall", schreibt das Bildblo g - und hat damit augenscheinlich immer noch recht. Auf Platz 2 folgt das Handelsblatt, dann die Süddeutsche Zeitung.