... Kriegt die Pharmaindustrie den Hals nicht voll genug?
Wir erinnern uns, vor einiger Zeit war es die Vogelgrippe, die ausbrach. Tausende Hausenten und Gänse wurden damals getötet oder mussten unter unwürdigen Bedingungen im Stall gehalten werden, bei schönstem Sonnenschein und besten Weideplätzen. Bereits damals gab es Tamiflu als Gegenmittel.
Bisher gab es bei Tamiflu, das bekannte Grippe-Medikament aus Zeiten der Vogelgrippe, Fälle von Schweinegrippe-Erregern, welche gegen Tamiflu resistent sind nur im fernen Ausland, doch nun sind in der Schweiz zwei Fälle aufgetaucht, bei denen die Erreger des Grippevirus A/H1N1 gegen Tamiflu resistent sind.
Nun ist es also passiert, die Uniklinik Münster hat zum ersten Mal bei einem Schweinegrippepatienten in Deutschland eine Resistenz gegen das Grippemittel Tamiflu nachgewiesen
Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig
Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft.
Obgleich Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische
Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die
Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen
Produkte, milliardenschwere Gewinne eingespült.
Wissenschaftler haben sämtliche frei zugänglichen Studien zum Influenza- und Schweinegrippe-Mittel Tamiflu untersucht. Sie stellen jetzt die Wirksamkeit erheblich in Frage.
Der Husten fängt langsam wieder an. Die Kopfschmerzen sind unerträglich. Die Körpertemperatur ist immer noch nicht gesunken. Wann ist es endlich vorbei.
Erhellendes über Wirkungen und Nebenwirkungen von Tamiflu
Ein augenöffnendes Radiofeature über die Grippe, sein Virus und die verschiedenen, von der Pharmaindustrie angebotenen,Gegenmittel sendete WDR5 am Sonntag. Darin heißt es:
"... dieses (Grippe-) Szenario ist auch eine wunderbare Legitimierungs- undGelddruckmaschine.
die letzten 2 Tage warn die Hölle. Ich hatte tierisches Fieber. Die Schweinegrippe hat mich. Ich hab kaum was mitgekriegt aber es war echt nett, das Kralle und Georgette sich hier im Blog verewigt haben...www.bennok.de
Daniels Mutter war gestern im Tower. Sie wollte unbedingt sehen wo Daniel wohnt. Ich glaube sie war überrascht. Wahrscheinlich weil sie dachte, das sie hier eine Crackhöhle vorfindet...www.bennok.de
Schon vor gut einem halben Jahr war nichts mehr dran zu ändern. Die durch das H1N1-Virus verursachte, vielleicht nicht einmal so ganz neue Grippe heißt Schweinegrippe, ob einem nun diese Bezeichnung gefällt oder nicht. Und auch daran ist nichts zu ändern: das Virus breitet sich mit zunehmender Geschwindigkeit aus.
Die Gesundheitsbehörde Großbritanniens hat ihre Analyse zu den Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen (ADR) gestern aktualisiert und es ist interessant, was die britische Gesundheitsbehörde (MHRA) in Sachen Tamiflu, Zanamivir und anderen Impfmitteln so aufführt.
In Zeiten der Angst lässt sich mit der Grippewelle gut verdienen. Finanzberater und Analysten geben Tipps, wie Anleger von einer Pandemie profitieren können. Ganz groß im Rennen sind nicht nur die Pharmariesen Roche und GlaxoSmithKline, sondern auch der ostdeutsche Thermometerhersteller Geratherm.
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trotz leerer Staatskassen ist gerade im Gesundheitsbereich noch viel zu holen - das zeigt das Beispiel des Pharma-Riesen GlaxoSmithKline. Er verkaufte zu überhöhten Preisen Impfdosen gegen die sog. Schweingrippe an den deutschen Staat. Ganz nebenbei schaffte es das Unternehmen endlich, die sogenannten Wirkstoffverstärker - die in den neuen Impfstoffen enthalten sind - in großem Stil an Menschen zu testen.
Nach der heutigen Sitzung aller Gesundheitsminister der Länder, welche ohne die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt stattfand, wurde sich nun darauf geeinigt, dass man 18 Millionen weitere Impfdosen des Mittels gegen die Schweinegrippe bestellt.
Man diskutiert sicherlich schon wochenlang ob eine Massenimpfung gegen den Virus der Schweinegrippe Sinn macht, wirklich nötig ist und ob der Impfstoff selbst nicht unter Umständen auch gefährlich ist und trotz des aktuellen Falls, dass eine schwangere Frau mit dem Tod ringt, halte ich immer noch nicht viel von einer Massenimpfung.
Der EXPRESS aus Köln schreibt, dass der 53-jährige Patient der erste Infizierte in Deutschland ist, bei dem Tamiflu ohne Wirkung bleibt und aktuell um sein Leben auf der Intensivstation in der Uniklinik Bonn ringt.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO verkündete gestern, dass gesunde Personen, welche sich mit der Schweinegrippe infiziert haben, kein Tamiflu nehmen sollten.
Es hat ja wirklich lange genug gedauert. Bisher konnte ich, wenn ich die Spamkommentare des Blog bearbeitet habe, Brustvergrösserungen und allerlei Mittelchen für mehr Standhaftigkeit bestellen. Natürlich waren ebenso günstige und vollkommen legale Kaufangebote für die verschiedensten Softwareprodukte ebenfalls im Angebot.
Wie die BILD-Zeitung in ihrem News-Ticker gerade eben veröffentlichte, soll das Grippe-Medikament Tamiflu bei Kindern gefährliche Nebenwirkungen mit sich bringen – jedenfalls würden diese überwiegen, während sich die positiven Auswirkungen von Tamiflu in Grenzen halten.
Die deutschen Unternehmen bereiten sich derzeit auf eine Schweinegrippe-Pandemie vor – das Rezept gegen allzugroße Arbeitskraftverluste lautet Heimarbeit und Tamiflu.
Die weltweite Angst vor dem Virus der Schweinegrippe nimmt zu und natürlich warten schon viele auf die Freigabe des Impfstoffes, um sich gegen den Virus impfen lassen zu können, doch hier muss man wegen mehrerer Gründe vorsichtig sein.
Dieser Tage kommt immer wieder die Frage auf wie gut Deutschland wirklich im Kontext der Schweinegrippe gerüstet ist. Genau dieser Frage nimmt sich auch diese Analyse der aktuellen Fakten an.