Am Mittwoch, 17. März, kam es gegen 18.25 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen tödlich verunglückten.
Am Mittwoch, 17. März, kam es gegen 18.25 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen tödlich verunglückten.
Eine Welle blutiger Gewalt hat nach Medienberichten am Wochenende in Mexiko mehr als 80 Menschen das Leben gekostet. Wegen der Ermordung von Mitgliedern des konsularischen Dienstes der Vereinigten Staaten ist auch die Regierung in Washington alarmiert. In der Grenzstadt Ciudad Juárez wurden aus einem Auto heraus eine amerikanische Mitarbeiterin des amerikanischen Konsulats, ihr Ehemann sowie der Ehemann einer mexikanischen Angestellten erschossen.
Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Fußballfans sind in Argentinien zwei Menschen getötet worden. In der Stadt Rosario wurde ein Mitglied einer Fangruppe des lokalen Clubs Rosario Central von Unbekannten vor seinem Haus erschossen.
Am Freitag, 12. März, sind in Dorfmark, einem Ortsteil von Bad Fallingbostel, zwei Menschen getötet worden.
Bei Angriffen muslimischer Nomaden auf mehrere christliche Dörfer sind in Nigeria über 500 Christen getötet worden.
Nun scheint es im Kölner U-Bahn-Skandal auch noch einen fragwürdigen Abfindungspoker um Technik Vorstand Walter Reinarz zu geben.
Bei einem schweren Erdbeben im Osten der Türkei sind am Montag dutzende Menschen ums Leben gekommen. Bei einem schweren Erdbeben im Osten der Türkei sind am Montag dutzende Menschen ums Leben gekommen
Mit Video: In der Nähe von Marseilles wurden zwei Passiegere eines Kreuzfahrtschiffes durch eine Reihe 8 Meter Monsterwellen getötet und 6 zum Teil schwer verletzt.
Das gewaltige Sturmtief „Xynthia“ hat im westlichen Europa schwere Schäden angerichtet und mindestens 24 Menschen das Leben gekostet. Die meisten Toten gab es in Frankreich. Dort brachte „Xynthia“ das schwerste Unwetter seit mehr als zehn Jahren. Für eine Million Menschen fiel der Strom aus. Im Schwarzwald starb am Sonntag ein Mensch, als ein Baum auf sein Auto stürzte. Ein 69-jähriger Wanderer wurde im Taunus bei Wiesbaden von einem Baum erschlagen.
Nach einem der weltweit schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten hat sich am Sonntag in Chile das ganze Ausmaß der Katastrophe gezeigt.
Ein enorm schweres Erdbeben der Stärke 8,8 hat die Westküste Südamerikas heimgesucht. In Chiles Hauptstadt Santiago wankten die Häuser, der Strom fiel aus, mindestens 47 Menschen wurden getötet. Auf dem Pazifik bildete sich ein Tsunami. Noch ist unklar, wie gefährlich er ist.
Sinsheim (dpa) - Familiendrama in ländlicher Idylle: Im nordbadischen Sinsheim hat ein 48-jähriger Mann seine Familie ausgelöscht. Er erschoss nach Angaben der Polizei seine ein Jahr jüngere Frau, den 23-jährigen Sohn und den Hund der Familie.
Die neusten unfassbaren Fakten des Skandals um den Kölner U-Bahn-Bau bietet dieser spannende Artikel.
Wie viele Menschen haben jemals gelebt? Und wie viele Menschen sind im Verlauf der Weltgeschicht in Kriegen und Massakern getötet worden? Die Infografik Everyone Ever in the World gibt Antwort.
Bei einem schweren Unfall auf der A5 bei Herbolzheim hat es zwei Tote und drei Schwerverletzte gegeben. Der Unfall ereignete sich kurz vor der Ausfahrt Herbolzheim in Fahrtrichtung Karlsruhe.
Beim Zusammenprall eines Autos mit einem Lkw sind am Sonntag, 21. Februar, im Landkreis Elbe-Elster zwei Menschen getötet worden.
In der Nacht auf Montag, 22. Februar, hat sich in Niederösterreich ein schwerer Bus-Unfall ereignet. Auf der A21 westlich von Wien bei Heiligenkreuz im Bezirk Baden starben dabei sechs Menschen. Der Bus stammte Meldungen zufolge aus Deutschland.
Bei schweren Überschwemmungen und Erdrutschen auf der portugiesischen Touristeninsel Madeira sind mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen.
Flutwellen und Erdrutsche rissen Autos mit, Häuser stürzten ein. Auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira sind mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen.
Klemmende Gaspedale und rutschende Fußmatten in Toyota-Autos kosten mehr Menschen das Leben als bislang gedacht. Der japanische Hersteller muss sich nun in Anhörungen in Washington verantworten.
Beim Zusammenstoß von zwei Regionalzügen nahe Brüssel sollen nach ersten Angaben bis zu 20 Menschen ums Leben gekommen sein. Das meldeten belgische Medien mit Hinweis auf den Bürgermeister der Stadt Halle, wo sich das Unglück ereignete.
Bei einer heftigen Explosion in einem Kraftwerk im US-Staat Connecticut sind nach Medienberichten mindestens zwei Menschen getötet worden. Möglicherweise habe es Dutzende Verletzte gegeben, berichtete der örtliche Fernsehsender WQAD.
Während erst am vergangenen Mittwoch die neuen Todeszahlen laut der Regierung Haitis in der offiziell veröffentlichten Statistik auf mehr als 200.000 Tote beziffert wurde und man somit die „alten Stände“ korrigierte, wird heute klar, dass die Zahl der Toten durch das schlimme Erdbeben auf Haiti weiter ansteigt.
Der 61-jährige Sohn lag etwa drei bis vier Wochen lang in der Wohnung. Die Nachbarn in dem Mehrfamilienhaus hatten die Polizei alarmiert, da der Gestank nicht mehr auszuhalten war. Anzeichen für Gewalt konnte nicht festgestellt werden.
In einer Wohnung in Gelsenkirchen sind die Leichen eines Mannes und einer Frau gefunden worden.