Honigbienen können mit ihrem winzigen Gehirn etwas, wofür wir Menschen ganze Gehirnbereiche brauchen: Sie erkennen Gesichter. Allerdings nicht als Individuum, sondern als spezifische Anordnung von Mustern. Dass sie dabei aber auch unbekannte Gesichter als das „richtige“ Muster erkennen und damit abstrahieren können, belegen Forscher jetzt im Experiment.
Wie benehme ich mich in sozial vernetzten Zeiten, was ist erlaubt und – viel wichtiger noch – was ist beliebt auf Facebook, Twitter und Co?Die Inspirationsgesellschaft aus Freunden, Followern und Verfolgten beschäftigt sich mit sich selbst auf Suche nach Regeln für die digitale Nachbarschaft. Peter Glaser stellt auf seinem Stuttgarter Zeitung Blog gleich zehn mal zehn Gebote der digitalen Welt vor und erkennt zurecht:
Junge Männer, die besonders trinkfest sind, gelten unter ihresgleichen als Helden. Deshalb besaufen sich Jungen in erster Linie, um ihre Männlichkeit zu beweisen. Mädchen indes betrinken sich, weil sie dann eine Ausrede für ihr Verhalten haben – insbesondere, wenn es ums Flirten geht.
Vor einigen Tagen ist es passiert: Da glaubt man schon gar nicht mehr an Schicksal, Horoskope oder an so was romantisch - kitschiges wie „Liebe auf der ersten Blick“, und plötzlich sieht man sich dem ultimativen Traumpartner gegenüber stehen. Das Kribbeln in der Bauchgegend manifestiert dann auch jedwede Überlegung und es steht fest: „mich hat’s voll erwischt".
Die Fakten zum Weltklimagipfel in Kopenhagen gibt es hier genauso wie einige unbequeme Wahrheiten zum Thema Klimawandel.
Der Spiegel-Artikel über die Verbreitung von Selbstverletzungen ist hochinteressant. Schade ist, dass er den biochemischen Aspekt des (eigentlich stoffgebundenen) Problems - Ritzen ist eine Form der Endorphinabhängigkeit - nicht näher beleuchtet.
Bleibt eine zugegeben provokante Frage: Wieviel weniger Blut müßte fliessen, wenn Deutschland eine bessere Drogenpolitik hätte?
Was ist bei einem Herzinfarkt zu tun? Verhalten im Notfall: Rufen Sie bei Verdacht auf Herzinfarkt sofort den Notarzt! Stellen Sie bei sich oder einem Menschen in Ihrer Nähe Anzeichen für einen Herzinfarkt fest, ist auf jeden Fall als erstes der Notarzt oder die "112" anzurufen. Nur durch eine rasche medikamentöse ärztliche Versorgung können die Schäden am Herzmuskel möglichst gering gehalten werden.
Den Duft zu finden, der das menschliche Verhalten steuert, ist ein Traum vieler Forscher. Isoliert, synthetisiert und beispielsweise über Krisengebiete versprüht, könnte dieser Stoff Kämpfer besänftigen. Im heimischen Schlafzimmer könnte er für mehr Lust sorgen – oder als Ersatz für die Pille dienen.
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat das Verhalten der Bundesanwaltschaft bei den Ermittlungen gegen die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker im Mordfall Buback scharf kritisiert. Der stellvertretende
Behavioral economist Dan Ariely, the author of Predictably Irrational, uses classic visual illusions and his own counterintuitive (and sometimes shocking) research findings to show how we're not as rational as we think when we make decisions.
Wer Dans Buch Predictably Irrational gelesen hat, wird einiges aus dieser sehr unterhaltsamen Präsentation wiedererkennen
Geschäftsbeziehungen mit und Reisen in die arabischen Länder wird immer wichtiger und nimmt langsam aber sicher einen immer größeren Stellenwert bei vielen Deutschen ein. Vor allem Reisen in die Golfstaaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Qatar und Oman werden immer beliebter.
Eine Studie zeigt, dass die meisten Hundebesitzer ihre Vierbeiner falsch verstehen
Wie man sich an einem Unfallort nach einem verursachten Unfall verhalten muss, beschreibt dieser Artikel auf TippsUndTricks24.de
A social norm is one of the core concepts of sociology, and it refers to the behavioral expectations that a social group holds for its individuals. Basically, a social norm tells you what you’re supposed to do in any given situation. Social norms can operate in both small groups, such as a circle of friends, or a large group, such as a national society.
Beinahe jedem zweiten Bundesbürger (45 Prozent) waren die eigenen Landsleute auf Reisen schon einmal peinlich, so eine Emnid-Umfrage für das Magazin Reader’s Digest. Besonders häufig (69 Prozent) benehmen sich Deutsche Einheimischen gegenüber herablassend.
Dieser siebte Beitrag der Serviceserie* zum Krisenmanagement (Übersicht hier) betrachtet die psychologischen Rahmenbedingungen in Krisenzeiten. Nun bin ich als Betriebswirt kein Psychologe, dennoch ist es wichtig, einige Grundlagen zu der möglichen inneren Unruhe von Führungskräften und Mitarbeitern zu vermitteln.
“Schweinerei!” wird so manch ein Chefredakteur gestern morgen geflucht haben, als er hörte, dass in Mexiko nach neuen Zahlen der Behörden “nur” 26 Fälle der Mexicogrippe bestätigt wurden und statt über 100 “nur” sieben Infizierte gestorben sind. Die angebliche “Hysterie” zur "Seuche" findet vorwiegend in den Köpfen der Redaktionen statt.
Aufgrund der ersten bestätigten Fälle der Schweinegrippe in Deutschland (Regensburg und Hamburg) will ich in diesem Post noch einmal darauf eingehen, wie man sich verhalten sollte, wenn man selber, Freunde oder Verwandte Symptome der Schweine-Influenza zeigen. Zuerst möchte ich noch einmal kurz anführen, was die Symptome sind, die auf eine Infektion mit dem für die Schweinegrippe verantwortliche H1N1-Virus hindeuten.
Sehr schön erzählte Geschichte über iranische Umgangsformen und die dazugehörige Verzweiflung westlich Erzogener.
Ob es mir passt oder nicht, die persische Sprache allein reicht nicht aus, um all diese Feinheiten immer richtig zu verstehen. Vor allem die ältere Generation - die, in der all die alten gesellschaftlichen Konventionen fest verankert sind - gibt mir manchmal Rätsel auf.
Die Krise kann jedes Unternehmen treffen. Ein plötzlich stornierter Kundenauftrag, unerwartete Zahlungsausfälle oder eigene unternehmerische Versäumnisse der Vergangenheit - die Gründe mögen vielfältig sein. Gemeinsam ist diesen Situationen, dass sie nach einer konzertierten Aktion von Maßnahmen verlangen.
Artikel zum Verhalten bei Kranenhausaufenthalten
Ein sehr interessanter Artikel zum Verhalten in Krankenhäusern und Arztpraxen, wenn es mal wieder etwas länger dauert. Wie kommt man als Patient besser beim medizinischen Personal an und welche Möglichkeiten gibt es auch ohne Privatversicherung vielleicht etwas schneller an die Behandlung zu kommen.
Alles was man schon immer mal über den kleinen Racker wissen wollte
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Letzte Woche hat das Handelsblatt die Keynes-Serie gestartet. Heute wird der Mensch Keynes vorgestellt. Da erfährt man dann viel aus seinem Leben und auch die Tatsache, dass er nur acht Wochen Ökonomie studiert hat.
Auf RiskNet haben Voker Bieta und Dieter Sewing einen lesenswerten Beitrag unter dem “Moral Hazard und Verhaltensrisiken als Ursachen der Finanzkrise” veröffentlicht. Die Autoren nennen sieben Gründe, warum durch eine verlorene Finanzwette in einem “kleinen” US-Markt (gemeint ist der Hypothekenmarkt) ein Flächenbrand entstanden ist.