Die Bloggein und Greenpeace-Aktivistin Kirsten Brodde wollte auf die menschenverachtenden Umstände aufmerksam machen, unter denen Tschibo Kleidung in Süd-Ost-Asien herstellen läßt.
Sie bestellte also je ein Shirt mit dem Aufdruck "Tchibo Shirts: Gefertigt für Hungerlöhne" und "Dieses T-Shirt hat ein Kind für Tchibo genäht".
Als sie jedoch mit einem dieser Shirts vor einer Hamburger Filliale auftauchte, gab es Ärger.






Bin begeistert von der Aktion. Auch die Kommentare sind ganz interessant in ihrem Blog.
Jupp, hat sie gut gemacht die Frau Brodde...
@ UsualRedAnt Hast du in der Headline Tschibo eigentlich absichtlich falsch geschrieben?
@Printmonster Ups... gleich mal korrigieren.
@UsualRedAnt wenn du jetzt gesagt hättest, das wäre ein reversiver SEO-Trick, dann hätte ich das auch
geglaubt.