Eine Gentherapie hat erstmals die tödlich verlaufende Nervenkrankheit ALD bei zwei Kindern aufgehalten. Ärzte reparierten den Gendefekt in den Blutstammzellen der Kinder und setzten dabei als Gentransporter inaktivierte Viren aus der HIV-Familie ein. Auch mehr als ein Jahr nach der Behandlung sind keine negativen Folgen aufgetreten.





