Der Leiter der Nasa-Mission nennt es den "perfekten Beweis": Die amerikanische Raumsonde "Phoenix" ist mit ihrem Roboterarm auf einen Eisklumpen gestoßen, der dann an der freigelegten Oberfläche verdampft ist. Für die Wissenschaftler ist damit ausgeschlossen, dass es sich nur um einen Salzklumpen handelt.
Phoenix habe in einem mit ihrem Roboterarm ausgehobenen Graben in der Mars-Arktis Klumpen aus hellem Material fotografiert, die später nicht mehr da gewesen seien, teilte der wissenschaftliche Leiter der Mission, Peter Smith, mit.





